Family Business Governance
Erfolgreiche Führung von Familienunternehmen
Herausgeber: Dr. Alexander Koeberle-Schmid, Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Fahrion, Prof. Dr. Peter Witt
Beiträge von Prof. Dr. Dr. h. c. Klaus Brockhoff, Dipl.-Kfm. Jan Eiben, Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Fahrion, Dr. Astrid Geis, u.a.
2. völlig neu bearbeitete und wesentlich erweiterte Auflage
Erscheinungsjahr: 2011
Zum Inhalt
Familienunternehmen sind eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Ihr Erfolg steht und fällt mit einer Führung, die die Besonderheiten von Familie und Unternehmen berücksichtigt, die Vertrauen in das Management schafft und die Einigkeit der Inhaber fördert.
Dieser erfolgreiche Best Practice-Ratgeber von Alexander Koeberle-Schmid, Hans-Jürgen Fahrion und Peter Witt unterstützt Sie dabei. Sie erfahren, wie Sie – Ihrer jeweiligen Situation entsprechend – die Führung und Kontrolle im Unternehmen optimal gestalten und den Zusammenhalt der Familie sichern können. Im Zentrum stehen u. a.:
- Geschäftsführung und Aufsichtsgremien
- Risikomanagement und Haftung
- Family Education und Konfliktmanagement
Interviews mit erfolgreichen Unternehmern wie Franz Haniel, Jürgen Heraeus, Bernhard Simon, Bettina Würth, Reinhard Zinkann und vielen anderen geben Ihnen einzigartige Einblicke in die Praxis!
Stimmen zur Vorauflage:
„Wie ein roter Faden zieht sich durch die sehr lesenswerte Aufbereitung des Themas die langfristige Verantwortung und eine sich daraus ableitende nachhaltige strategische Verpflichtung.“ Prof. Dr. Dr. Manuel R. Theisen, Der Aufsichtsrat 1/2011
„Der Best Practice-Ratgeber ist eine hervorragende Ergänzung zum Governance Kodex für Familienunternehmen.“
Dr. Peter-Alexander Wacker, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wacker Chemie AG
Inhaltsverzeichnis
GELEITWORT
Seiten 5-6
VORWORT
Seiten 7-8
EINFÜHRUNG
Seiten 9-10
INHALT
Seiten 11-14
1 FAMILY BUSINESS GOVERNANCE ALS ERFOLGSFAKTOR VON FAMILIENUNTERNEHMEN
Seiten 17-44
2 GRÜNDE FÜR EINE SPEZIELLE GOVERNANCE VON FAMILIENUNTERNEHMEN
Seiten 45-77
1 FAMILIENUNTERNEHMEN „RICHTIG“ FÜHREN
Seiten 81-107
2 PROFESSIONELLE AUFSICHTSGREMIEN: AUFGABEN, TYPEN UND AUSGESTALTUNG
Seiten 109-154
3 DER NUTZEN DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR FAMILIENUNTERNEHMEN ALS EXTERNER BUSINESS GOVERNANCE-AKTEUR
Seiten 155-190
4 RISIKOMANAGEMENT, INTERNES KONTROLLSYSTEM UND COMPLIANCE MANAGEMENT ALS ZENTRALE INSTRUMENTE DER BUSINESS GOVERNANCE
Seiten 191-219
5 INTERNE REVISION ALS UNABHÄNGIGES INSTRUMENT DER BUSINESS GOVERNANCE
Seiten 221-245
6 HAFTUNG UND VERGÜTUNG – RISIKO UND CHANCE FÜR FAMILIEN UNTERNEHMEN?
Seiten 247-280
1 GESELLSCHAFTERVERSAMMLUNG UND GESELLSCHAFTERAUSSTIEG – WAS GESELLSCHAFTER DÜRFEN UND MÜSSEN SOWIE DER UMGANG MIT „FAHNENFLUCHT“
Seiten 283-313
2 MIT FAMILIENRAT, GESELLSCHAFTERAUSSCHUSS ODER FAMILIENMANAGER DIE FAMILIE ORGANISIEREN
Seiten 315-350
3 ZUSAMMENHALT IN DER UNTERNEHMER FAMILIE STIFTEN
Seiten 351-393
4 STRUKTUR UND AUFGABEN VON SINGLE FAMILY OFFICES
Seiten 395-422
5 KONFLIKTE IN FAMILIE UND UNTERNEHMEN ERKENNEN, MANAGEN UND VERMEIDEN
Seiten 423-441
6 PRIVATE EQUITY-INVESTOR – HEUSCHRECKE ODER HELFER?
Seiten 443-465
DIE GOVERNANCE EINES FAMILIENUNTERNEHMENS ZUSAMMENGEFASST IN DER FAMILY BUSINESS GOVERNANCEVERFASSUNG
Seiten 467-512
AUTORENVERZEICHNIS
Seiten 513-517
LITERATURVERZEICHNIS
Seiten 519-539
STICHWORTVERZEICHNIS
Seiten 541-544
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