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754 Treffer, Seite 7 von 76, sortieren nach: Relevanz Datum
  • ECIIA Activity Report 2013 online

    …positive Bilanz ihrer Aktivitäten im ablaufenden Jahr 2013.Dem nun online abrufbaren, diesjährigen ECIIA Activity Report 2013 zufolge blicke man auf das wohl…
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Zum Auftakt: Rationalität, Intuition und Sprache

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …steuern“, bewegen sich innerhalb eines Dreiecks, das aus den Punkten Rationalität, Intuition und Sprache gebildet wird (siehe Abb. 1.1). Seit der Anwen-… …, die eine Abkehr von der „Linkshirnlastigkeit“ des Managements nahe legten und dem „Bauch“ (MICHAEL GERSHON: „Der Darm  das zweite Gehirn“), den… …des Unbewussten, die dann am stärksten wirkt, wenn man das Denken sein lässt) gemeinsam zum Einsatz kommen (siehe hierzu auch STAHL 2013a, S. 169ff.)… …entscheidet, das bin ich“) können die Vorzüge dieser Kombination zunichtemachen. Rationale Analyse und Intuition sind möglicherweise auch ohne Sprache denk-… …der Beteiligten. Sie ist ein eigenes System, das zwar von den Beteiligten beeinflusst wird, aber von niemandem zur Gänze vorhersehbar bestimmt werden… …nicht neu. Schon GEORGE BERNARD SHAW soll gesagt haben: „Das größte Problem in der Kommu- nikation ist die Illusion, sie sei zustande gekommen.“ Im… …immer mitgedacht werden sollten. Abb. 1.1: Sprache als beförderndes Element der Kombination aus Rationalität und Intuition Das Buch ist in… …zwei große Teile gegliedert. In den Kapiteln 2 bis 8 wird das weite Feld der Stakeholder-Kommunikation aufgefächert, während in den beiden… …abschließenden Kapiteln 9 und 10 beispielhafte Analysen zu mündlicher und schriftlicher Stakeholder-Kommunikation vorgestellt werden. Das abschließende Kapitel… …Shareholder-Value-Prinzip markiert; (b) ein An- satz, der das Handhaben von scheinbaren Widersprüchen oder Dilemmata und da- mit einen Abschied vom „klassischen“…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Unternehmensführung im Umbruch – Warum Kommunikation noch nie so wichtig war

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …5 2. Unternehmensführung im Umbruch – Warum Kommunikation noch nie so wichtig war Mit dem 20. Jahrhundert ging ein Jahrhundert zu Ende, das… …zwanzig Jahren – erhoben, auch in einem Bereich, der sich in der Regel nur sehr zäh von alten Zöpfen trennt, der auf das setzt, was funktioniert, nämlich… …Betriebswirtschaftslehre ein hohes Maß an Anerkennung und vor allem Eingang in das Konzept des Stakeholder-Managements gefunden hat. Er baut auf der Koalitionstheorie der… …der Hierarchie. Sie verordnet gleichsam von oben eine Eindeutigkeit, die weiter unten mühsam korrigiert, das heißt den tatsächlichen Verhältnissen… …verbunden sind die „Selbstähnlichkeit“ und das Chaos. Damit erhält jedoch „Kommunikation“ noch- mals einen höheren Stellenwert. Der vierte Ansatz ist eine… …lenken. Als Stakeholder werden jene Bezugsgrup- pen eines Unternehmens bezeichnet, die Ansprüche an das Unternehmen stellen und oder deren Interessen in… …Freelancer oder „E-lancer“. Gehört nun jemand, der vielleicht zu 40 % seiner Zeit für das Unternehmen arbeitet, zum Unternehmen oder nicht? Wo soll man etwa… …besonderen Art der „Amöbe“ zu tun, einem „Wechseltier“ also, das fortwährend seine Gestalt ändert. Kommunikation ist für das Stakeholder-Management deshalb… …Opportunitätskosten, das ist die Summe der Gewinne aus kurzfristig eigennützigem Verhalten, die dem Unterneh- men durch seine Selbstbindung entgangen sind – analog zu… …Vertrauenswürdigkeit nicht, um den Wert des Reputationskapitals vollständig zu erklären. Vertrauenswürdigkeit muss „öffentlich“ sein. Das heißt, es muss in den…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Was ist überhaupt „Kommunikation“ und wie kommt sie zustande?

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …, zu wenden und schließlich zu sezieren, dann hinterlassen sie selten ein dankbar aufatmendes Publikum, das nun klüger ist als zuvor. Meist ist das… …Umfeld der Managementlehre, und „Kommunikation“ fügt sich hier nahtlos ein. Von den vielen Modellen und Theorien der Kommunikation hat das Sender-… …gut in das herkömmliche objektivistisch-funktionalistische Manage- ment-Leitbild einfügt und die Idee einer Übertragung zwischen Sender und Emp- fänger… …das Alltagsverständnis von Kommunikation auf ihrer Seite hat. Diese hart- näckige Idee der Übertragung verwechselt allerdings Mitteilung mit Transaktion… … Mitarbeiter, Führungskräfte, Kunden, schlichtweg alle, die beson- dere Interessen oder gar Ansprüche an das Unternehmen geltend machen kön- nen … …und wie kommt sie zustande? 25 Abb. 3.1: Überblick über die ausgewählten Sichtweisen, Theorien und Modelle von Kommunikation 3.1 Das… …mathematische Sender-Empfänger-Modell Das mathematische Sender-Empfänger-Modell hat gerade im Management die Vorstellung von „Kommunikation“ stark geprägt und… …Störungs- quellen beseitigt. Kurze Zeit später entwickelte SHANNON das erste allgemeine Was ist überhaupt „Kommunikation“ und wie kommt sie zustande?… …beschäftigt. Sehr vereinfacht dargestellt besteht das mathematische Sender-Empfänger- Modell „Signalen“, die von einem „Sender“ durch einen „Kanal“, der sich… …jeweiligen Ordnung.“ (BAECKER 2005, 21) Das Wesen der Redundanz kann z.B. anhand des deutschen Alphabets gezeigt werden. Würden die einzelnen Buchstaben…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Merkmale und Ziele der Stakeholder- Kommunikation

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …dafür den geeigneten Rahmen liefern. Schon semantisch wäre dann die Stake- holder-Kommunikation das passende Gegenstück zur herkömmlichen „Unterneh-… …Unternehmenskommuni- kation wird häufig gefordert, sie solle „das Unternehmen und seine Leistungen dar- stellen“. Hier geht es also darum, zu zeigen, wer man ist und was… …eine Rangfolge der Stakeholder aufgestellt werden. Welchen Sta- keholdern sollte man sich insbesondere widmen? Das Unternehmen definiert damit seine… …auf das eigene Unternehmen mit hoher Gesprächsbereitschaft und könnten somit Kandidaten für eine „strategische Partnerschaft“ sein. Die Kommunikation… …bestehen zu lassen. Eine Konvergenz der Meinungen ist nicht das erste Ziel (siehe auch Abb. 4.2). Unter den Bedingungen des Interessenpluralismus wird die… …Trippelschritten auf- gebaut werden und trägt immer das Risiko in sich, enttäuscht zu werden. Und der Vertrauende muss seine Erfahrungen aus der Vergangenheit, so… …der Stakeholder-Kommunikation 69 so muss der Horizont des Vertrauens über das rein Zwischenmenschliche hinaus erweitert werden. Es wandelt sich zu… …einem Systemvertrauen, das bewusst auf wei- tere Informationen und eine laufende Erfolgskontrolle verzichtet. Das geläufigste Beispiel dafür ist das… …automatisch gelernte Geldvertrauen. Wir sind uns als Ver- trauende nur selten bewusst, wie sehr wir vom Funktionieren eines hochkomplexen Geldsystems, das wir… …„erlernbar“ als das Systemvertrauen. Aus eigenen langjährigen Beobachtungen in der Praxis und ange- regt durch Ergebnisse aus der Vertrauensforschung (z.B…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Zur Bedeutung und Entstehung von Sprache

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …gesehen wird eine Ressource durch drei Merkmale bestimmt: Sie soll mög- lichst knapp, nicht imitierbar und durch nichts anderes ersetzbar sein. Das trifft… …sicher nicht verloren. Was sehr wohl gefühlt und vehement beklagt wird, ist die Verarmung der Sprache. Das ist allerdings nicht neu, denn schon der… …die Sprache noch das Medium, in dem sich jedwede Form der phi- losophischen Erkenntnis realisierte, so ist die Sprache für ARISTOTELES Ausdruck des… …der Dialektik. Für ihn bildet die Dialektik nicht mehr das Zentrum der Philo- sophie, sondern wird zu einem, wenn auch wichtigen, Instrument der… …dadurch von den Tieren unterscheide. Was allerdings im Detail das spezifisch Menschliche am Kommunikationssystem Sprache sein soll, ist bislang unklar. So… …auch kein Kommunikationssystem außer der menschlichen Sprache gefunden wor- den, das alle Merkmale auf sich vereinen würde. Die nach wie vor spannende… …eher plötzlich? Ist sie an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit entstanden oder gleich mehrmals? Durch das Zusammenwirken verschiedenster… …selbstverständlich) ist ferner, dass sich die Verar- beitung der Signale beim Sender und beim Empfänger (hier trifft das Bild vom Sender und Empfänger zu, weil wir ja… …physikalisch kontinuierlichen Signalen. Was ist damit gemeint? Wenn ein waschechter Bayer und ein kühler Hamburger das Wort „Hase“ aussprechen, so klingt das… …mit Sicherheit sehr unterschiedlich. Dennoch würde niemand auf die Idee kommen, dem Menschen aus dem Süden zu unterstellen, er hätte das Langohr mit…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Metaphern als Mittel der Stakeholder-Kommunikation

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …, das we- gen seiner Überbrückungsfunktion schon die Philosophen der griechischen Antike beschäftigte: die Metapher. Sie rückt zwei getrennte… …anschaulicheren Sachverhalt ersetzt werden soll („Gehirnwindungen“) oder weil eine rare Eigenschaft besonders hervorgehoben werden soll („das Wunder von Bern“)… …. Das System „Wirtschaft“ ist ein besonders ergiebiges Feld für Metaphern, weil es praktisch alle Lebensbereiche wie in einer Nussschale in sich… …Ausdrücke machen deutlich, dass wir uns bei deren Gebrauch nicht mehr bewusst sind, eigentlich eine Metapher zu verwenden. Beispiele sind „Schach  das… …lebendige Metaphern am wichtigsten. Die Kommunikation muss hier rasch „funktionieren“. Dunkle Me- taphern bergen das Risiko in sich, zu spät oder gar nicht… …Schiff steht still“ statt „Mein Schiff liegt vor Anker“ verwendet wird. Hier ersetzt das Allgemeine (stillstehen) das Besondere (vor Anker liegen). Die… …Substitution von Unbelebtem durch Unbelebtes: „Er ließ die Zügel der Flotte los.“ (statt das Kommando).  Substitution von Belebtem durch Unbelebtes: „Wurden… …die Griechen durch das Schwert oder das Schicksal besiegt?“ (statt gegnerische Truppen)  Substitution von Unbelebtem durch Belebtes: „Der Schäfer… …lauscht dem Klang vom Scheitel des Berges.“ (statt Gipfel). Das Attraktive an diesem Konzept ist, dass die Substitution jederzeit rückgängig gemacht… …, die Metapher also stets durch das „Eigentliche“ wieder ersetzt werden kann. Die Substitutionstheorie vermag allerdings nicht zu erklären, dass…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Ambiguierung und Desambiguierung: Kann vage Kommunikation nützlich sein?

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …übernehmen. Das scheint z.B. der Grund dafür zu sein, dass scherzhaft vorgetragene Vorwürfe weniger ver- letzend sind. Der Angesprochene kann den Sachverhalt… …Verhaltensweisen zurückzufallen, sich in Szene zu setzen oder gar, als Ausdruck der persönlichen Reife, über sich selbst zu lachen. Zudem ist das Witzerzählen… …werden ausgeschlossen. Der Zuhörer weiß, dass er hineingelegt wird, und er akzeptiert das. Im Idealfall freut er sich sogar da- rauf, in eine… …sein, weil wir aufkommende Zweifel („Das ergibt eigentlich keinen Sinn“) mit einer für uns plau- siblen Hypothese („Das muss doch französisch sein“) zu… …des Satzes zu finden. Erst nach mehreren Versuchen gelingt dies, wobei Vorkenntnisse in der bairischen Mundart (woran sich ja auch das Österreichische… …lieber vage. Beide, das Zurückhal- ten und das Dosieren von Mitteilungen gehören zu den typischen Machtmitteln der „Gatekeeper“ in Unternehmen… …Beispiele dafür. Auch Ausdrücke wie das häufig verwendete „dings“ fallen unter die Kategorie der sprachlichen Lückenfüller.  Mangel an passendem Wissen… …: Man will sich keine Blöße geben und bleibt daher lieber sprachlich vage. Politiker, die ein neues Amt übernehmen und das entsprechende Sprachspiel… …Kommunikationspartner einen Gesichtsverlust bedeuten könnten. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das englische „interesting“, das in Gesprächen dazu verwendet wird, um… …. Leider mündet ein solches Zeichen eher früher als später in einer Paradoxie: Es ist unmöglich, durch Aufforderung etwas (nämlich das Formale) bewusst zu…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Die „Arenen“ der Stakeholder-Kommunikation

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …wird in der internen, der Markt-, der Finanz- und der öffentlichen Arena (siehe Abb. 8.1) dann kommuniziert, wenn sich das Unternehmen unmittelbar an… …Ansprüche an das Unternehmen besitzen (man denke z.B. an „die Medien“ mit ihrem gesell- schaftlichen Auftrag), muss das Unternehmen auch sie adressieren… …Unternehmensmitgliedern eingeleitet, aufgenommen oder weitergeführt werden kann, ist in der internen Arena „das Unternehmen“ viel enger definiert. Darunter können… …, Betriebsversammlungen, Meetings für einen ausgewählten Kreis und Mitarbeitergespräche. Die informale Art solche Gespräche zu führen, das gute alte… …Statements, Führungsgrundsätze und nicht zuletzt das Schwarze Brett. Das Leitbild gehört eigentlich gar nicht in die Abwärtskommunikation. Es sollte etwa zur… …aus und versucht diese nach unten „durchzusetzen“ oder zumindest „zu verkaufen.“ Das Feindbild wiederum bezweckt nach dem bekannten „Ingroup-Outgroup-… …und die Einsicht, dass Organisationen nicht beliebig steuerbar sind, das Management zu einem Umdenken zwingen, kommt die informale Kommunikation zu… …E-Mail  das Gespräch. Sieht man von zufälligen Möglichkeiten ab, Mitteilungen „weiter oben“ anzu- bringen, ist die Aufwärtskommunikation formal… …geregelt. Vorgesetzten-beurteilung, Mitarbeiterbefragung, das betriebliche Vorschlagswesen und das sogenannte „Issue Selling“ sind Formen der… …verhalten der Vorgesetzten ein gegenseitiges Verstehen unmöglich machen. Erstaunlich ist, dass es so wenige Unternehmen gibt, die das „Vertrauen“ (siehe…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Mündliche Stakeholder-Kommunikation unter der Lupe

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …durchschnittlich jeweils 59 Reden“, schrieb die NZZ (4.5.2005). Das macht Jahr für Jahr rund 30.000 Reden allein bei den Großen, also 30.000 Chancen, mit Sta-… …„Sender/in und dem/der Empfänger/in einer Botschaft“ bewusst und professionell gestaltet wird (…)“. Das Karriere Journal (09.08.2007) weiß es auch nicht… …Kommunikationstraining, das der Auffassung von Kommunikation als interaktiven Prozess folgt, kaum erfolgreich sein können. Genauso natürlich umgekehrt. Einer unserer… …stammen aus einem Unterneh- men, das sich selbst der „Kommunikationsbranche“ zuordnet. 9.2.1 Konzeptualisierung nach dem Transmissionsmodell In der… …LAKOFF/JOHNSON (1980) Studien durchgeführt, für das Deutsche lassen sich etwa bei BRÜNNER (1987), FIEHLER (1990) und zuletzt KRIPPENDORF (1994) derartige… …Kommunikation verglichen mit dem Transport von Gütern. Wir hatten dies schon im Abschnitt 3.1 über das mathematische Sender-Empfänger-Modell angedeutet. Ein… …1991) inter- pretiert. Wie bereits erwähnt, erfreut sich das technische Modell von SHANNON und WEAVER nach wie vor großer Beliebtheit. Es hat in den… …1970er Jahren auch Ein- gang in die Linguistik gefunden (siehe z.B. Funkkolleg, Bd. 1). Das Modell ist von einem behavioristischen… …man das Funktionieren von Kommunikation dann besser verstehen könne, wenn man sie in kleinere Einheiten zerlegt (etwa Sender, Kanal, Information)… …. Damit wird auch das primäre Ziel der Benutzer dieser Konzep- Mündliche Stakeholder-Kommunikation unter der Lupe 149 tualisierung klar: Mitteilungen…
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