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878 Treffer, Seite 13 von 88, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Quantitative Prognosesysteme - Moderne Frühwarn- und Prognosesysteme für Unternehmensplanung und Risikomanagement

    Dr. Karsten Füser
    …, zukünftige Entwicklungen und Ereignisse mit Bedeutung für das Unterneh- men vorab zu erkennen. Damit soll die Möglichkeit geschaffen werden, diese Ent-… …der Anwender auch im erheblichen Umfang über die strukturellen, kausalen Zusammenhänge; das Verständnis für die Umwelt eines Unternehmens steigt. Die… …Moderne Frühwarn- und Prognosesysteme 519 die Zukunft einer für das Unternehmen relevanten Variable vorherzusagen und die Mitarbeiter für den kritischen… …Entwicklung der an den Erfolgspotenzialen eines Unternehmens orientierten Frühaufklärung gingen durch das von Igor Ansoff5 entwickelte Konzept der „schwachen… …sehen, dass das Unternehmen durch bessere Prognosen der Zukunft auf eine so vorhergesagte Stö- rung rechtzeitig durch gezielte Gegenmaßnahmen reagiert… …beispielsweise auch der durch das KonTraG und in weiterer Verfeinerung durch die im IDW-Prüfungsstan- dard 340 vorgeschriebene Identifikation neuer Risiken… …, das die Ergebnisse jeder empirischen Schätzungen wesentlich von den bei der Modellspezifikation verwendeten (a priori) Annahmen (Priors) abhängig… …für die Schätzgleichungen (beispielswei- se durch Bestimmtheitsmaße), um zu prüfen, inwieweit das geschätzte Modell die empirischen Daten der… …(„spurious regressions“) aufwei- sen, wie beispielsweise Untersuchungen von Granger/Newbold (1974) und Plosser/ Schwert (1978) gezeigt haben. Das… …Zeitreihen nicht zu. Das charakteristische an kointegrierten Zeitreihen ist, dass individuell nicht-stationäre Zeitreihen langfristig einen Zusammenhang zeigen…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risiko und Balanced Scorecard

    Dr. Werner Gleißner, Frank Romeike
    …: Integration in das Konzept der Balanced Scorecard, auf CD: „Haufe Finance Office Professional“ Version 5.3, März 2004, S. 1–11. Risiko und Balanced Scorecard1… …davon abhängig, dass Chancen und Gefahren gegeneinander abgewogen werden. Der langfristige Erfolg eines Unternehmens wird so durch das Wert- und… …. Risikomanagement sollte folglich mit einem Instrument verknüpft werden, das einen ganzheitlichen Blick auf das Unter- nehmen erlaubt und dabei… …Balanced Scorecard gibt es damit ein Managementsystem, das die Strategieimplementierung unterstützt und ausgehend von der Unternehmensstrategie die… …Unternehmensziele kaskadenförmig entlang der Organisationsstruktur herunterbricht. Die Balanced Scorecard ist ein nützliches Hilfsmittel für das Performance… …Measurement. Sie ermöglicht die Mes- sung von Effektivität und Effizienz im Unternehmen, die das Führungsteam über die Leistungsentwicklung einzelner… …ein Instrument zur individuellen Leistungsmessung und -steuerung. Damit stellt die Balanced Scorecard als strategisches Managementsystem quasi das… …Formulierung und Umsetzung von Vision und Strategie: In dieser Prozess- phase erarbeitet das Management die richtige Strategie und überführt diese in die… …, sondern unmittelbar im Kontext aller unternehmeri- schen Entscheidungen behandelt werden. Daher bietet sich eineIntegration des Ri- sikomanagements in das… …Ursache-Wirkungsketten definiert. Dies ist das Fundament für ein Frühwarnsystem. – Die Integration bietet erhebliche Vorteile hinsichtlich Effizienz, Qualität und…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Die Organisation von Risikomanagementsystemen

    Dr. Werner Gleißner, Bernd P. Mott, Frank Romeike
    …563 WERNER GLEIßNER, BERND P. MOTT UND FRANK ROMEIKE 1. Das Berichtswesen… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 565 1.2 Rahmenbedingungen für das Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . 567 1.3 Organisationsprinzipien und Gestaltungsvarianten… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 572 1.3.2 Definition der Risikofelder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 572 1.3.3 Das Identifikationsverfahren für Risiken… …. . . . . . . . . . . . 574 1.3.6 Das Berichtswesen (Reporting) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 574 2.2 Die Aufbauorganisation… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 580 2.3 Das Berichtswesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 580 1 Teilweise in Anlehnung an Mott, B… …organisatorische Regelung und eine Dokumentation dieser Regelungen das Risiko- managementsystem selbst transparent machen. Bekanntermaßen zielt das KonTraG – das… …tem, das diese Ergebnisse liefert. Es muss bekannt und von Außenstehenden nach- vollziehbar sein, wie bestimmte Informationen über die Risikosituation… …Zeit, die improvisierte Lösungen oder das mühsame Suchen nach risikorelevanten Daten durchaus auslösen können. Zunächst sollte man bei der Gestaltung… …Risiken machen nämlich nur für diejenigen Risiken Sinn, die für das Unternehmen wirtschaftlich auch wesentlich sind. Ein zweiter Grundsatz bei der… …Verweis vom Risikomanagementsystem auf das Treasury, wenn dort bereits die Limite für das Eingehen von Risikopositionen geregelt sind. In vielen Fällen…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Planungssicherheit, erwartungstreue Planung und die Grunds?tze ordnungsgem??er Planung

    Dr. Werner Gleißner
    …Planungssicherheit. Die unsicheren Planannahmen lassen sich häufig als exogene Risikofaktoren auffassen, die (wie beispielsweise Wechselkurse und Rohstoffpreise) das… …werden, die bei- spielsweise mit Hilfe einer Ampel – grün, gelb, rot – visualisiert werden können. Das Überschreiten dieser Schwellenwerte sollte eine… …das Rating und damit die Beurteilung eines Unternehmens aus Gläubigersicht zu berücksichtigen. Zudem fordern die GoP erwartungstreue Planwerte und… …Zukunft liegende Bedrohung des Kre- ditratings und damit des Unternehmens sensibilisieren können.18 Das zukünftige Rating eines Unternehmens ist abhängig… …einem Rating führen, das die diesbezüglichen Mindestanforderungen der Kreditinstitute erfüllt. Eine Unterneh- mensplanung muss also auch aus Sicht der… …für die wesent- lichen Finanzkennzahlen, die das zukünftige Kreditrating bestimmen, abgeschätzt werden.19 Es ist offensichtlich ein erheblicher… …berücksichtigt wird. Unternehmenskrisen entstehen, wenn durch das Wirksamwerden von Risiken er- hebliche negative Planabweichungen auftreten. Um die… …„Stressszenarien“ berechnet werden (beispielsweise Umsatzeinbruch um 30 Prozent). Für das so be- rechnete „Worst case“-Szenario kann im nächsten Schritt geprüft…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Besonderheiten des Risikomanagements im Konzern

    Prof. Dr. Peter Kajüter
    …implementieren, sofern von den Tochtergesell- schaften bestandsgefährdende Risiken für das Mutterunternehmen ausgehen kön- nen.2 Die praktische Bedeutung einer… …we- nig diskutiert worden. Der vorliegende Beitrag verfolgt daher das Ziel, die Beson- derheiten des Risikomanagements in Konzernen näher zu beleuchten… …wird das Mutter-Tochter-Verhältnis seit dem In-Kraft-Treten des BilMoG nur noch durch das Kriterium des beherrschenden Einflusses begründet.3 Es liegt… …danach bereits vor, wenn die Möglichkeit zur Be- herrschung gegeben ist, z.B. durch die Mehrheit der Stimmrechte oder das Recht, die Mehrheit der… …Einflussmöglichkeiten auf das abhängige Unternehmen bie- tet die Eingliederung. Sie setzt voraus, dass erstens das herrschende und das ab- hängige Unternehmen… …Aktiengesellschaften mit Sitz im Inland sind und zweitens das herrschende Unternehmen mindestens 95 Prozent der Aktien der abhängigen Gesellschaft besitzt. Der Vorstand… …Allerdings übernimmt das herrschende Unternehmen durch die Eingliederung auch Pflichten, wie beispielsweise die Verpflichtung zur Ver- lustübernahme oder die… …Beherrschungsvertrag unterstellt eine Gesellschaft ihre Leitung einem anderen Unternehmen, wodurch dieses das Recht erhält, dem Vorstand des abhängigen Unternehmens… …widersprechen, müssen auch für das abhängige Un- ternehmen nachteilige Weisungen befolgt werden. Das herrschende Unternehmen ist allerdings auch hier zum… …einer Mehrheitsbeteiligung. Durch die Ausübung der einheitlichen Leitung entsteht dann ein faktischer Konzern. Das herrschende Unternehmen verfügt hierbei…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Betriebswirtschaftliche Tests und Leistungssteigerung von Risikomanagementsystemen

    Dr. Werner Gleißner, Günther Meier
    …, dass die meisten Unter- nehmen die Pflicht, das KonTraG, mit der Kür einer Verbesserung der ökonomischen Planung durch die neuen Informationen aus dem… …Unternehmenskrisen und trägt zur Senkung der Kapitalkosten und zur Verbesserung unternehmerischer Entscheidun- gen bei. Wie kann man jedoch feststellen, ob das… …Deutschen Rechnungslegungsstan- dards 5 oder das auf Grundlage des KonTraG entwickelten Prüfungsstandards 340 hinterfragen. Es geht hier um die Dokumentation… …. Das Einhalten formaler Vorschriften sagt allerdings wenig über den ökonomischen Nutzen. Ergänzend bieten sich des- halb sogenannte Output-Tests an, die… …wesentliche Entschei- dungen (z.B. Investitionen, Finanzierungsentscheidungen oder Akquisitionen) ein- geflossen sind. Das Risikomanagement möchte eben nicht… …Prüfstrategie für das Risikomanagement für Unternehmen an. Hierbei wird überprüft, ob in der abgelaufenen Periode das Risikomanagement Betriebswirtschaftliche… …identifizieren. Die Autoren haben Erfahrungen vieler Unternehmen ausgewertet und daraus das folgende Profil von Ratschlägen für eine gezielte Prüfung und… …Verbesserung des Risikomanagementsystems erarbeitet.2 Diese sollen dazu beitragen, das Risikoma- nagement möglichst effizient anzugehen und die checklistenartig… …ersten Schritt eines Risikomanagementprojektes dar. Dieser Phase obliegt die vom KonTraG geforderte systematische Identifikation aller auf das Unternehmen… …besonders aktuell sind, nicht aber unbedingt diejenigen mit besonderer Bedeutung für das Unternehmen. Hier spielt eine große Anzahl auch psychologisch…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risikokultur: Das informelle Fundament des Risikomanagements

    Prof. Dr. Thomas Berger
    …weiterführende Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . 653 1 In Anlehnung an Oepen (brz-Präsentation). Risikokultur: Das informelle Fundament des… …Universität Trier, S 21. Laut einer Studie der Marsh Risk Consulting hat bei 68 % der Unternehmen das Thema Risikokultur an Bedeutung gewon- nen. Vgl. Marsh… …Versicherungswesen 10/2004, S. 285–288. 6 Siehe vertiefend Slovic, P. (2000): The perception of risk, London 2000. Risikokultur: Das informelle Fundament des… …. Risikostrategie auch nicht in den Geschäftsberichten zu finden.8 2. Die kulturelle Ebene des Risikomanagements 2.1 Unternehmenskultur Das Konzept der… …, die das organisatorische Verhalten maßgeblich prägt. Sie er- gibt sich aus dem Zusammenspiel von Normen, Denkhaltungen und Paradigmen, welche die… …Mitarbeiter teilen und damit das Zusammenleben im Unternehmen so- wie das Auftreten nach außen hin prägen.9 Auch wenn der Begriff Kultur bzw. Un-… …In der Risikopolitik kann z.B. das Maximalrisiko definiert sein, dass eingegangen werden darf (evtl. differenziert nach Projekt, Bereich oder Land)… …oder das gewünschte Rating, das nicht gefährdet wer- den darf oder ähnliche („harte“) Vorgaben, die klar zeigen, welche Risikoneigung die Unterneh-… …, Wiesbaden 2004, S. 291ff. Risikokultur: Das informelle Fundament des Risikomanagements 647 nehmensziele zu nutzen. Nicht nur Strategieentwicklung ist die… …Verbindung von Wert und Werten, auch in Bezug auf das Risikomanagement.13 Zusammenfassend kann folgendes festgehalten werden:14 – Kultur ist…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Externes Risikoreporting

    Prof. Dr. Michael Dobler
    …Risikomanagement und Risikopublizität . . . . . . . . . . . . . . . 671 2.1 Einbindung der Risikopublizität in das Risikomanagement . . . . . . . . 671 2.2… …regelmäßig keinen Zugang zur intern verfügbaren Information haben. Das Informationsinteresse der Externen zielt dar- auf ab, eigene ökonomische Entscheidungen… …Berichtspraxis auf? Die Erkenntnisse gilt es letztlich in einem Leitbild für die Risikopublizität zu bün- deln, das informationsökonomisch und rechtlich begründet… …Seite 671) Externes Risikoreporting 671 2. Verbund von Risikomanagement und Risikopublizität Sowohl das unternehmerische Risikomanagement als auch… …Risikopublizität abzustecken. 2.1 Einbindung der Risikopublizität in das Risikomanagement Risikopublizität steht nicht isoliert, sondern ist eingebettet in ein… …Geflecht ökono- mischer und rechtlicher Zusammenhänge.4 Von besonderer Bedeutung ist der Ver- bund zum Risikomanagement. Konzeptionell determiniert das… …Information ab, die das unternehmerische Risikomanagement als Informations- quelle generiert. Denn (redliche) Risikopublizität kann nicht mehr leisten, als die… …Risikopolitik ab. Hintergrund ist, dass die Form und der Inhalt der Risikopublizität – zumindest in Grenzen – gestaltbar sind. Das folgt bereits aus dem subjektiv… …das unternehmerische Risikomanagement generiert. Gerade im Fall prognostischer Information bleibt der empirische Wahrheitsgehalt ex ante ungewiss. 2… …von ein hoher Unsicherheit und Marktskepsis geprägt war. Einen geeigneten Ansatz, das Zu- sammenspiel analytisch zu beleuchten, bieten…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risikogerechte Kapitalkostensätze als Werttreiber

    Dr. Werner Gleißner
    …als Werttreiber 695 . Der Kapitalwert entspricht dem Vermögenszuwachs bei Durchführung der In- vestition. Der Kapitalkostensatz erfasst dabei das… …bewertungsrelevante Risiko, das sich bei jeder Entscheidung aufgrund von Unvorhersehbarkeit der Zukunft einstellt und sich im Umfang möglicher Planabweichungen… …Beta-Faktor (�). Dieser zeigt die Sensitivität der Rendite des Bewertungsobjekts in Relation zur Rendite des Markt- portfolios, das sämtliche risikobehaftete… …als , wobei der risikolose Zinssatz (z. B. von Bundesanleihen), die erwartete Marktportfoliorendite und β das Maß für das systematische Risiko… …darstellt. Die Differenz , die „Marktrisikoprämie“, ist der Marktpreis für das Risiko. Das Risikomaß wird meist aus historischen Renditen berechnet (als… …steigerung der Wertbeitrag verbessert werden kann. Finanziert wird das Betriebsvermögen mit Eigen- und Fremdkapital. Der (Ge- samt-)Kapitalkostensatz WACC… …des Risikos“, das so genannte „Sharpe Ratio“, vgl. Spremann, K. (2004): Valuation, Grundlagen moderner Unternehmensbewertung, München 2004; Gleißner… …, dass in empirischen Untersuchungen schon seit rund 20 Jahren das CAPM empirisch fast durchgängig widerlegt wird.6 Inzwischen gibt es neue Methoden zur… …erwarteter Renditen beliebige De- terminanten, die nicht als Risikofaktoren interpretiert werden. Sie geben damit das Prinzip auf, dass höhere erwartete… …„Insiderinformationen über das Ertragsrisiko“, die in historischen Kapitalmarktdaten sich nicht widerspiegeln, für Bewertung und interne Steuerungszwecke genutzt werden…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risiko- und wertorientiertes Asset-Liability-Management in Industrie- und Handelsunternehmen

    Dr. Thilo Grundmann
    …zu rechnen?“ – „Zu welchen Konditionen müssten die Refinanzierungen durchgeführt werden können, um das geplante Ergebnis nicht zu stark zu belasten?“… …kann. Die u.a. durch das Gesetzt zur Kont- rolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) geforderte Fähigkeit eines Unternehmens, die Auswirkung… …Risiken durch die Schwankung der Rendite eines Investments um ihren Erwartungswert auszeichnen.2 1 So ergibt das Produkt aus Eintrittswahrscheinlichkeit… …. Bei einer erwartungstreuen Planung müssten sich hingegen die Wahrscheinlichkeiten, dass durch die Realisation eines entsprechenden Risikos das geplante… …Passivüberhang besteht, d.h. das Vo- lumen der zinstragenden Passiva größer ist als das der zinstragenden Aktiva und der Anteil der nicht zinstragenden Aktiva an… …, zu denen im Wesentlichen das Eigenkapital und die Rückstellungen zu zählen sind, in einem ALM-System abzubilden sind. Nachdem nun die zentralen… …zentralen Ziel- und Steuerungsgrößen eines entsprechenden ALM-Systems dargelegt. Dies sind das zu optimierende Zinsergeb- nis, der ebenfalls zu optimierende… …Return on Capital Employed (ROCE) und Re- turn on Equity (ROE), die Limite für das Zins- und Liquiditätsrisiko sowie letzt- endlich der zu maximierende… …und gesteuert werden. 2.1 Zinsergebnis Das Zinsergebnis entspricht der Differenz aus den Erträgen der zinstragenden Ak- tiva des Anlage- und… …hilfreich, das nach den (Rest-)Zinsbindungen5 struktu- rierte Tages-Zinsergebnis zu berechnen. Abbildung 1 zeigt eine entsprechende Auf- teilung der aus den…
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