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Kreditmarktstudie 2021  
04.10.2021

Corona-bedingte Ertragseinbußen und Kreditausfälle

Dr. Hans-Jürgen Hillmer, BuS-Netzwerk Betriebswirtschaft und Steuern
Bankkunden werden sich in Zukunft bei der Kreditvergabe verschärften Anforderungen stellen müssen. (Foto: studio v-zwoelf/stock.adobe.com)
Trotz der bisher ausgebliebenen Insolvenzwelle mahnen Banken zur Vorsicht: Kreditausfälle seien unausweichlich.
Das wahre Ausmaß der Covid-19-Krise wird sich erst im kommenden Jahr zeigen: 49 Prozent der Kreditinstitute rechnen im ersten Halbjahr 2022 und 29 Prozent im zweiten Halbjahr 2022 mit zunehmenden Insolvenzen von Unternehmen und Privathaushalten. Da werden auch staatliche Finanzierungshilfen für die Kreditnehmer nicht immer helfen: 29 Prozent der befragten Banker halten lediglich Teilrückzahlungen für wahrscheinlich, zwei Prozent befürchten Totalausfälle. Dies sind die am 27. September 2021 publizierten Ergebnisse der Kreditmarktstudie 2021 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY. 42 Prozent der Kreditinstitute rechnen mit Ertragseinbußen, vier Prozent sogar mit starken.

Bonität der Kreditnehmer leidet

Insgesamt gehen daher 74 Prozent der Kreditinstitute davon aus, dass sich die Kreditqualität verschlechtern wird – d.h. dass die Bonität der Kreditnehmer leidet und die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt. Dennoch wollen die Banken ihre Kreditvergabe nach eigener Aussage ausweiten: Bei 61 Prozent soll die Neukreditvergabe in den kommenden zwölf Monaten steigen, nur bei 13 Prozent soll sie sinken. Die individuelle Bereitschaft steht allerdings im krassen Widerspruch zur Einschätzung für die Branche insgesamt: 45 Prozent der Bankmanager erwarten, dass die Branche die Neukreditvergabe zurückfahren wird.

Verschärfte Anforderungen bei der Kreditvergabe

Bankkunden werden sich verschärften Anforderungen stellen müssen: 63 Prozent der befragten Banken werden in den nächsten zwölf Monaten höhere Dokumentations- und Sicherheitenanforderungen stellen. 44 Prozent wollen bessere Bonitäten verlangen und 40 Prozent strengere Financial Covenants durchsetzen, d.h. die Einhaltung bestimmter Kennzahlen wie Eigenkapital, Ertrag oder Liquidität auf Seiten des Kreditnehmers. Das sind jeweils deutlich mehr als in der Befragung im Vorjahr.

Für Michael Berndt, Partner in der Finanzdienstleistungsberatung bei EY EMEIA, steht „das dicke Ende der wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Corona-Pandemie aus Sicht der deutschen Kreditinstitute erst noch bevor.” Entsprechend seien die Banken stärker auf Sicherheit bedacht. Auf Bankkunden kommen in Zukunft höhere Anforderungen bei der Kreditvergabe hinzu. Das gelte im Übrigen auch für ökologische oder soziale Kriterien: Über ein Drittel der Banken achte schon jetzt darauf, dass Kreditnehmer diese erfüllen. Der Anteil werde künftig deutlich steigen.

Individuelle Betreuung der Kreditkunden

Um das Problem mit notleidenden Krediten in den Griff zu bekommen, setzen die Banken vor allem auf eine individuelle Betreuung ihrer Kunden: Zwei Drittel (65 Prozent) räumen einer aktiv betriebenen Restrukturierung die höchste Priorität ein. Ein Drittel (32 Prozent) will NPLs (Non-performing loans) über Einzeltransaktionen und 22 Prozent wollen sie über Portfoliotransaktionen veräußern. Trotz dieser Bemühungen rechnen zahlreiche Institute mit einem spürbaren Anstieg des Anteils notleidender Kredite am eigenen Kreditportfolio: Jeder fünfte Bankmanager erwartet einen Anstieg der NPL-Quote um mehr als 20 Prozent.

Neue Systeme erforderlich

Insgesamt gesehen sieht Berndt aber auch einen wachsenden Druck auf die Banken selbst: „Auf der einen Seite muss die Zahl der notleidenden Kredite möglichst effektiv und schnell bewältigt werden. Auf der anderen Seite zwingen die wachsende Konkurrenz innovativer und online orientierter Finanzdienstleister sowie gestiegene Kundenerwartungen die Institute zu einer zügigen Transformation ihres Kreditgeschäfts. Nötig sind u.a. Systeme, die den gesamten Lebenszyklus eines Kredits digital und integriert abbilden sowie KI- und Big-Data-Analysen.“

Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung

Herausgeber: Peter Depré
Chefredakteur: Dr. Hans-Jürgen Hillmer
Redaktion: Claudia Splittgerber
Herausgeberbeirat: Prof. Dr. Markus W. Exler

Rettung statt Liquidation

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Fallstudien und Arbeitshilfen

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