Durch die Tendenz zur Harmonisierung von internem und externem Rechnungswesen sowie die Tendenz der internationalen Standardsetter zum Fair Value hat die Verwendung entsprechender Zeitwerte im Controlling einen neuen Impuls erhalten. Der vorliegende Beitrag untersucht daher die Verwendung von Fair Values im Rahmen von Entscheidungs- und Koordinationsrechnungen. Der Schwerpunkt liegt auf einer anreizorientierten Analyse der Einbindung von Fair Values für Zwecke der Performancemessung, wobei explizit auf Aspekte der Controllability und der Bewertungsspielräume von Rechengrößen eingegangen wird. Es wird gezeigt, dass und wie Fair Values trotz fehlender absoluter Kontrollierbarkeit in ein Anreizsystem eingebunden werden können. Voraussetzung ist aber, dass man sie als separate und eigenständige Performancegröße behandelt. Die praktische Implementierung der gezeigten Grundsätze kann erhebliche Probleme bereiten.
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