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41 Treffer, Seite 1 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Strukturierung des unternehmerischen Risikomanagements – Bausteine eines Risikomanagement-Prozesses

    Prof. Ulrich Hommel, Prof. Dr. Wilhelm K. Kross, Dr. Gunnar Pritsch
    …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 3.1 Konzeption Risikomanagement-Prozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 4. Bestimmung der Notwendigkeit des Risikomanagements… …. . . . . . . . . . . . . 73 4.1 Irrelevanz des Risikomanagements? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 4.2 Erklärungsansätze Risikomanagement… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 6.7 Relevanz der operativen Exposure. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 7. Bestimmung des Kursrisikos… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Strukturierung des unternehmerischen Risikomanagements – Bausteine eines Risikomanagement-Prozesses Ulrich Hommel, Wilhelm K. Kross und Gunnar… …Pritsch 64 8. Bestimmung des Restrisikos. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 8.1 Umgang mit Datenlücken… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 11. Management des Transaktions-Exposure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 11.1 Exposure-Reduktion durch Finanzmarktinstrumente… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 12.7 Übergreifende Koordinationsfunktion des Risikocontrollings . . . . Weiterführende Literatur… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Strukturierung des unternehmerischen Risikomanagements 65 1. Die Bedeutung finanzieller Risiken aus Sicht der Industrie- und… …Fortbestehen einer Unternehmung gefährden. Angesichts des in den vergangenen Jahren z.T. recht exzessiv betriebe- nen Outsourcings besteht eine nicht zu… …vernachlässigende Wahrscheinlichkeit, dass Zulieferer wegfallen, die aber sehr wesentliche Teilbereiche der Wertschöpfungs- kette oder sogar einen Teil des…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risikokultur: Das informelle Fundament des Risikomanagements

    Prof. Dr. Thomas Berger
    …Ebene des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 645 2.1 Unternehmenskultur… …weiterführende Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . 653 1 In Anlehnung an Oepen (brz-Präsentation). Risikokultur: Das informelle Fundament des… …Schwellenwerten etc.) des Risikomanagementsystems kommt der Schaffung einer so genannten Risiko(management)kultur als Rahmenbedingung und Ausdruck… …risikoangemessenen Verhaltens eine zentrale2 Bedeutung zu. Ein risikoan- gemessenes Verhalten ist Ziel des Risikomanagements und lässt sich nicht allein durch die… …, ist der Begriff des Risikos. Der Begriff Risiko ist überwiegend negativ besetzt und wird oft mit Schaden oder Gefahr gleichgesetzt, gepaart mit einer… …Unsicherheit über den tatsächlichen Eintritt des „Risikos“. Wird hingegen von positiver Unsicherheit gesprochen, so wird meist der Begriff Chance verwendet. Seit… …der Verabschiedung des Bilanzrechtsreformgesetztes (BilReG) 2004 müssen Unternehmen auch Chancen in ihre Prognosen einbeziehen und diese veröffentlichen… …psychologischen Aspekte beim Umgang mit Risiken gibt Gleißner, W. (2004): Der Faktor Mensch – psychologische Aspekte des Risikomanagements, in: Zeit- schrift für… …Versicherungswesen 10/2004, S. 285–288. 6 Siehe vertiefend Slovic, P. (2000): The perception of risk, London 2000. Risikokultur: Das informelle Fundament des… …Risikomanagements 645 Diese unterschiedliche Risikowahrnehmung von Fachexperten als auch von Lai- en ist eine wesentliche Herausforderung, die im Rahmen des…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Wertorientierte Begründung des unternehmerischen Risikomanagements

    Prof. Ulrich Hommel, Dr. Gunnar Pritsch
    …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 938 2.3 Anteilseigner und Gläubiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 939 2.4 Güte des Managements… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 939 3. Risikomanagementvorgaben heilen das Risikopräferenzproblem . . . . . . . 939 3.1 Mißbrauch des Managements… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 943 5.4 Rolle des Hedging . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 943 6. Risikomanagement als… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 944 Wertorientierte Begründung des unternehmerischen Risikomanagements Ulrich Hommel und Gunnar Pritsch 936 8. Risikomanagement sichert die… …langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 945 9. Risikomanagement… …reduziert die unternehmerische Steuerlast . . . . . . . . 945 10. Risikomanagement ermöglicht die Optimierung des unternehmerischen Risikoprofils… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 948 11. Bestimmung der Notwendigkeit des Risikomanagements . . . . . . . . . . . 949 Quellenverzeichnis sowie weiterführende Literaturhinweise… …. . . . . . . . . . . . . 950 Wertorientierte Begründung des unternehmerischen Risikomanagements 937 1. Einleitung Unternehmerisches Risikomanagement im Sinne von… …Risikovermeidung bzw. Ex- posure-Minderung ist aus Sicht der Anteilseigner nur dann sinnvoll, wenn dadurch der Marktwert des Eigenkapitals erhöht werden kann. Der… …im Kollektiv bestimmte Hedge-Transaktionen von der Unternehmensleitung einfordern. Die Erhöhung des Shareholder Value erfolgt letztlich mittelbar über…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Grundlagen des Risikomanagements

    Dr. Werner Gleißner, Frank Romeike
    …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 4. Risikoaggregation und die Bestimmung des Gesamtrisikoumfangs . . . . . 29 5. Die organisatorische Gestaltung von Risikomanagementsystemen… …. . . . . . . . . . . . . 42 1 In enger Anlehnung an Gleißner, W./Romeike, F. (2005): Risikomanagement, Haufe Verlag, Mai 2005, S. 27–43. Grundlagen des Risikomanagements1… …für alle Arten von Gefähr- dungen eingebürgert. Der Bedeutungsumkreis des Risikobegriffs ist sehr weit ge- worden: man spricht von wirtschaftlichen… …zu umschiffen gilt)4 die negativen Aspekte des Ri- sikobegriffs aufscheinen. Dabei existieren ebenso ethymologische Wurzeln des Ri- sikobegriffs, die… …. Grundlagen des Risikomanagements 21 trittswahrscheinlichkeiten für die Umweltzustände, so handelt es sich um eine Ri- sikosituation.8 In der jeweiligen… …Entscheidungssituation repräsentieren h1…hi die Handlungs- optionen (Aktionen, Alternativen) innerhalb des Aktionsraums A. Diese Optionen umfassen alle… …Handlungsmöglichkeiten und Unterlassungen des Entscheidungsträ- gers (absatzpolitische, risikopolitische Instrumente et cetera). Die unterschiedli- chen Umweltzustände… …Nachfrageelastizität oder Vorgaben des Gesetzgebers, beschrei- ben den Umweltraum bzw. Ereignisraum B. Die verschiedenen Eintrittswahr- scheinlichkeiten, die den… …Ungewissheit.9 Durch eine spezifische Handlung hj und einen Umweltzustand zj wird ein Er- gebnis eij innerhalb des Ergebnisraumes E (unschraffierte Fläche)… …stellen Risiken dar – und zwar sowohl negative („Gefahren“) wie auch positive Abweichungen („Chancen“). Alle Aktivitäten des Unternehmens im Umgang mit…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Unternehmensstrategie, Risikopolitik und „Robuste Unternehmen“: Kernfragen des strategischen Risikomanagements

    Dr. Werner Gleißner
    …. Unternehmensstrategie, Risikopolitik und „Robuste Unternehmen“: Kernfragen des strategischen Risiko- managements1 Werner Gleißner 714 1. Einleitung und… …möglicherweise den Erfolg oder gar den Bestand des Unternehmens gefährden. Strategische Risi- ken manifestieren sich meist in der Bedrohung2 der zentralen… …Erfolgspotenziale des Unternehmens (beispielsweise Kernkompetenzen oder Wettbewerbsvorteile) und ihre potenzielle Schadenshöhe ist oft der gesamte Unternehmenswert… …Based View) und der indus- trieökonomische Ansatz, erkennt man auch im Bereich des strategischen Risiko- managements. Der ressourcenorientierte Ansatz… …betont die Bedeutung der Bedro- hung zentraler Ressourcen des Unternehmens im strategischen Risikomanagement, während die industrieökonomischen Ansätze3… …speziell auf Risiken durch die Struk- tur eines Marktes sowie Veränderungen des Marktumfelds hinweist.4 In diesem Kapitel wird zunächst für die Bedeutung… …strategischer Risiken aus der Perspektive eines wertorientierten und strategischen Unternehmensführungsansat- zes sensibilisiert, den zweiten Schwerpunkt des… …Risikodeckungspotenzials, vielfältig nutzbare Kernkompetenzen und Fle- xibilität impliziert, um einen angestrebten Mindesterfolg des Unternehmens auch in einer Vielzahl… …strategisches Risikomanagement absichern, werden als „robuste Unter- nehmen“ bezeichnet. Insgesamt kann man als primäres Ziel des Risikomanagements (und damit… …als indirektes Ziel des Risikocontrollings) die Existenzsicherung des Unternehmens auffassen.5 2 Allgemeiner: Unsicherheit der zeitlichen Entwicklung…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Die Bedeutung von Risiken im Kontext des Ratings

    Dr. Martin Bemmann
    …. Risikoerfassung und Risikoaggregation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 730 3. Ergebnisse des Risikoratings… …weiterführende Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . 739 Die Bedeutung von Risiken im Kontext des Ratings Martin Bemmann 728 1. Einleitung Mit einem… …Vermögen/offene Kreditlinien), 2. die innerhalb des Prognosezeitraums geplanten Veränderungen der Überschul- dungs- und Zahlungsunfähigkeitspuffer (geplante… …Gewinne, operative und finan- zierungsbezogene Zahlungsmittelzuflüsse und -abflüsse, geplante Änderungen der Kreditlinien), 3. die innerhalb des… …des Unternehmen) aber recht gut beschrieben werden können. Risiken, die dritte Determinante der Ausfallwahrscheinlichkeit, werden hinge- gen von den… …Rating-Qualität verbessern, in: die bank, Nr. 9/2008, S. 51–55. Die Bedeutung von Risiken im Kontext des Ratings 729 der Regel überhaupt nicht erkennen, können… …jedoch einen wesentlichen Einfluss auf die Insolvenzgefährdung des Unternehmens haben. Bisher werden Risiken, denen eine besondere Bedeutung beigemessen… …wird, durch Banken allenfalls durch Zu- oder Abschläge auf ein traditionelles Rating be- rücksichtigt, beispielsweise in Abhängigkeit des Alters des… …(branchen-)durchschnittlichen Risikoposition des Kreditnehmers ausgehen. Unternehmen mit unterdurchschnittlichen Risiken werden durch diese Vorgehensweise tendenziell zu schlecht… …Rahmen des empirischen Forschungsprojektes „Rating in Sachsen“2 wurden hierfür zwei unter- schiedlich methodisch anspruchsvolle Verfahren untersucht. Das…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Besonderheiten des Risikomanagements im Konzern

    Prof. Dr. Peter Kajüter
    …. Konzerne als besondere Form der Unternehmensverbindung . . . . . . . . . . 611 2.1 Begriff und Bedeutung des Konzerns… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 611 2.2 Rechtliche Gestaltungsalternativen des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . 612 2.3 Betriebswirtschaftliche Organisationsformen des Konzerns… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 622 4.5 (De)Zentralisierung des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 623 5. Zusammenfassung… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 625 Quellenverzeichnis sowie weiterführende Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . 625 Besonderheiten des Risikomanagements im Konzern Peter… …Finanzkrise der Jahre 2007–2009 eindruckvoll belegt. Diese wurden nicht etwa durch Risiken des Mutterunternehmens, sondern durch solche aus Zweckgesellschaften… …. Trotz der rechtlichen Anforderung und der hohen praktischen Bedeutung sind konzernspezifische Fragen des Risikomanagements in der Literatur bislang nur… …we- nig diskutiert worden. Der vorliegende Beitrag verfolgt daher das Ziel, die Beson- derheiten des Risikomanagements in Konzernen näher zu beleuchten… …(KonTraG), S. 15. Besonderheiten des Risikomanagements im Konzern 611 2. Konzerne als besondere Form der Unternehmensverbindung 2.1 Begriff und Bedeutung… …des Konzerns Konzerne stellen eine besondere Form der Unternehmensverbindung dar, die eine Reihe von juristischen und betriebswirtschaftlichen Fragen… …aufwirft. Aus diesem Grunde beschäftigen sich sowohl die Rechtswissenschaften als auch die Betriebs- wirtschaftslehre mit dem Phänomen des Konzerns und haben…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Reputationsrisiko: Die vernachlässigte Risikokategorie

    Dr. Henrik Pontzen, Frank Romeike
    …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 10.4 Das Management von Reputationsrisiken kann auf der Methodik des operationellen Risikomanagements aufsetzen. . . . . . . . . . . . . . 413 11… …vernachlässigte Risikokategorie Henrik Pontzen und Frank Romeike 404 Je komplexer die Risikolandschaft wird, desto wichtiger wird die Kategorie des… …Reputationsrisikos. Zu dessen Management gehört einerseits, die soziale Reputati- on des Unternehmens durch ethisch und ökonomisch tragfähige Initiativen und Projekte… …Ereignis- sen, die das Ansehen des Unternehmens in der Öffentlichkeit negativ beeinflussen können. Der Finanzsektor hat den Begriff der Reputation neu… …Handeln zu reagieren. Stellvertretend für eine ganze Phanlanx von Kritikern und Mahnern konstatiert Karl Homann, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik… …zitieren, deren Vorstandsvorsitzender es sich nicht nehmen lässt, „persönlich den Bericht über die sozialen Aktivitäten des Branchen- primus“ (Handelsblatt)… …werden. Der Verlust einer guten Reputation bedeutete dabei nicht selten gar den Niedergang des Unterneh- mens. Die katastrophalen Entwicklungen der… …allerdings ein klare Herausarbei- tung des Begriffs, sowie der sich ergebenden Aufgaben und Herausforderungen auf dem Weg zu einem erfolgreichen… …gesprochen wird, eine Reputation hingegen nur solche, die Gegenstand öffentlicher Diskurse sind. Demgegenüber ist der Begriff des Image für das Ansehen von… …Unter- nehmen gewertet. Pierre Lagrange, einer der Gründer des Londoner Hedge-Fonds GLG, das sehr erfolgreich einen „Umweltfonds“ auflegte, bestätigt dies…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risikoaggregationsmodell bei einer Matrixorganisation – am Beispiel der Hilti AG

    Dr. Werner Gleißner, Peter Jussel, Marco Wolfrum
    …Gesamtrisikoposition, kann ein erheblicher Teil des Mehrwertes von Risiko- managementsystemen erreicht werden. Die Risikoaggregation im Kontext der Un- ternehmensplanung… …ermöglicht die Bestimmung des Eigenkapitalbedarfs, die Beur- teilung der Planungssicherheit und die Beurteilung der Bestandssicherheit (das Rating) eines… …Unternehmens. Die Risikoaggregation basiert auf einer Monte-Carlo- Simulation, bei der eine große repräsentative Anzahl von Zukunftsszenarien des Unternehmens… …aber sogar die Hilti AG insgesamt davon betroffen sein. Entsprechend komplex erweist sich der Aufbau des Risikoag- gregationsmodells. Nachfolgend wird… …und die wesentlichen Bestimmungsfaktoren des Ge- samtrisikos aufzuzeigen. Weiterhin werden Risiko-Rendite-Profile der Segmente (Kombination aus Region… …Positionen der GuV-Rechnung verschieden Risiken (wie Schwankungen in der Nachfragewachstumsrate, Schwankungen des Marktanteils oder Materialpreisschwankungen)… …basiert im Wesentlichen auf Wachstumsraten der wichtigsten Erfolgs- Abbildung 1: Basis des Modells ist die Erfolgsrech- nung der Hilti AG. Auf eine… …das Modell integriert. – Umsatz – Schwankung der Preissteigerungsrate – Schwankung des Absatzmengenwachstums je BA – Schwankung des… …Risiken in das Modell aufgenommen. Abbildung 2: Zielgrößen des Modells Werner Gleißner, Peter Jussel und Marco Wolfrum 874 3.3.1 Modellierung… …Umsatzprozess Zur Berechnung des (geplanten) Umsatzes in einer Periode (Ut) wird jeweils eine Wachstumsrate für den Preis (wpt) und die Menge (wmt) integriert. Es…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Wertorientierte Unternehmensführung: Strategie, Planung und Risikomanagement verbinden

    Dr. Werner Gleißner
    …Unternehmensführung (als Agent) bei ihren Entscheidungen an den Interessen der Eigentümer (des Principals) orientieren muss. Nur wenn dies ge- währleistet ist und der… …Wert des Unternehmens, als Vermögensbestandteil der Ei- gentümer, adäquat wächst, ist ein Unternehmen so attraktiv, dass ihm auch zukünf- tig die… …einer Kennzahl.1 Die Zielsetzung einer Maximierung des Unternehmenswerts macht es zudem (zumindest in einem vollkommenen Kapital- markt) unnötig, die… …Folgenden wird Kapitalmarktorientierung von Wertorientierung abgegrenzt und insbesondere auf die Bedeutung des Erfolgsmaßstabs „Unternehmenswert“ für die… …Beurteilung strategischer oder operativer Handlungsmöglichkeiten der Unter- nehmensführung eingegangen. Für die Nutzung des Unternehmenswertes als Er-… …(historische) Akti- enkursschwankungen (wie i.d.R. beim Beta-Faktor des Capital-Asset-Pricing-Mo- dells, CAPM). Als methodische Plattform für einen… …Planung und bestehenden Risiken eine Bedrohung des zukünftigen Ratings und damit der Finanzierung des Unter- nehmens zu erwarten ist. Wertorientierte… …nicht übersehen werden, dass ein meist ver- nachlässigter Aspekt eine sehr kritische Betrachtung des üblichen Verständnisses einer wertorientierten… …Unvollkommenheit von Kapitalmärkten auf kurze und mittlere Sicht, der beispielsweise auch durch psychologisch bedingte „Anomalien“ des Anlegerverhaltens bestimmt… …ist5 – man denke hier speziell auch an die bekannten „Börsen-Bubbles“6, wie im Jahr 2000. In unvollkommenen Märkten muss die Politik des Unternehmens…
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