Steuerliche Gewinnermittlung nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
Herausgeber: Prof. Dr. Ute Schmiel, Prof. Dr. Volker Breithecker
Beiträge von Prof. Dr. Peter Bareis, Dipl.-Kfm. Jan Bischoff, Dipl.-Oec. Simone Günter, Prof. Dr. Klaus Henselmann, u.a.
Erscheinungsjahr: 2008
Zum Inhalt
BilMoG – was ändert sich in der Steuerbilanz? Dieses Buch basiert auf dem Regierungsentwurf zum BilMoG vom 21. Mai 2008. Es bietet Ihnen Expertenwissen zu den zentralen Fragen des Maßgeblichkeitsprinzips und beleuchtet auch die Konsequenzen für die steuerliche Gewinnermittlung durch Detailänderungen, z. B. bei Latenten Steuern. Eine fundierte und hochaktuelle Einschätzung, gestützt von führenden Fachvertretern der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre!
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Seiten V-IX
Inhaltsübersicht
Seiten XI-XII
Maßgeblichkeit der Handels- für die Steuerbilanz de lege lata und de lege ferenda
Seiten 31-67
Vermögensgegenstand und Wirtschaftsgut – Veränderung der Aktivierungskriterien durch das BilMoG?
Seiten 69-101
Immaterielle Vermögensgegenstände – Wäre es sinnvoll, § 5 Abs. 2 EStG aufzuheben?
Seiten 103-123
Vollkostenansatz ante portas: Die Neuregelung der bilanziellen Herstellungskosten nach dem Regierungsentwurf des BilMoG
Seiten 125-147
Die Übernahme des beizulegenden Zeitwertes von zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumenten in die Steuerbilanz
Seiten 149-171
Zur Problematik von Bewertungseinheiten in der Steuerbilanz
Seiten 173-200
Zur Überflüssigkeit einer nach § 5 Abs. 5 Satz 2 EStG erweiterten Rechnungsabgrenzung
Seiten 201-226
Rückstellungen in der Steuerbilanz nach dem BilMoG
Seiten 227-253
Umgekehrte Maßgeblichkeit und latente Steuern
Seiten 255-281
Steuerbetriebswirtschaftliche Gewinnermittlung statt des Entwurfs einer BilMoG-elpackung!
Seiten 283-300
Leistungsfähigkeitsprinzip und steuerliche Gewinnermittlung
Seiten 301-331
Lässt sich die Aufrechterhaltung des Maßgeblichkeitsprinzips durch das BilMoG ökonomisch begründen?
Seiten 333-358
Sachverzeichnis
Seiten 359-363
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