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Gehaltsindex Familienunternehmen 2014  
04.12.2014

Wie Geschäftsführer vergütet werden

Dr. Hans-Jürgen Hillmer (BuS-Netzwerk Betriebswirtschaft und Steuern)
Geschäftsführervergütung: In der Regel sechsstellig (Fotolia, araraadt)
Die jetzt veröffentlichte Studie „Gehaltsindex Familienunternehmen 2014“ ermöglicht seltene Einblicke in die Vergütung von Managern in deutschen Familienunternehmen.
Sie gehören zu den gut gehüteten Geheimnissen der deutschen Wirtschaft: Die Gehälter des Führungspersonals in Familienunternehmen. Gründe dafür dürften die nachhaltigen Strategien und das zurückhaltende Wirtschaften vieler Familienunternehmen sein.

Familienunternehmen fehlt der Vergleich

Diese gelebte Zurückhaltung führt auch dazu, dass die Inhaberfamilien selbst nur schwer einschätzen können, wo ihre Unternehmen im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern einzuordnen sind. Das führt häufig zur Unklarheit über adäquate Vergütungsmodelle und die angemessene Gehaltshöhe potenzieller Geschäftsführer.

Das könnte sich nun ändern. „Der Gehaltsindex Familienunternehmen 2014 erhebt zum ersten Mal Daten über Höhe und Vergütungsmodell sowie Vertragsvarianten von Vorständen und Geschäftsführern in Familienunternehmen“, sagt Dr. Detlef Keese vom Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim (ifm). Ohne vergleichbares Datenmaterial sei der „Marktwert“ von Geschäftsführern nicht zu bestimmen, so Keese weiter.

„Gesellschafter können nun die Rahmenbedingungen zur Einstellung eines neuen Geschäftsführers viel besser einschätzen. So kann nun realistisch beurteilt werden, ab wann ein unbefristeter Vertrag angebracht ist oder einem Fremdgeschäftsführer Unternehmensanteile angeboten werden können“, ergänzt Co-Autorin Gabriela Jaecker, Inhaberin der gleichnamigen Personal- und Nachfolgeberatung für Familienunternehmen.

Fixgehalt zwischen 121.000 und 150.000 Euro

An der nun vorgelegten Studie nahmen 310 Geschäftsführer von Familienunternehmen teil – mit teilweise überraschenden Ergebnissen: So werden 86 Prozent der Arbeitsverträge unbefristet aufgesetzt. Somit setzen Inhaberfamilien bei den Vertragsverhandlungen auf Vertrauen, Nachhaltigkeit und unternehmerische Stabilität. Die Vertragsart und Vergütungshöhe hängt dabei wesentlich mit der Unternehmensgröße, der Anzahl der Mitarbeiter, der Umsatzhöhe sowie der Exportquote zusammen. So erklärten drei Viertel der Teilnehmer, ihr Unternehmen habe eine Exportquote von über 50 Prozent.

Weitere Erkenntnis aus der Studie: Je kleiner das Unternehmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, einen unbefristeten Vertrag zu erhalten. Vergütungshöhe für Familienangehörige und Fremdgeschäftsführer Ein Jahressalär von über 200.000 Euro beziehen 54 Prozent der Befragten.

In der Regel erhalten Geschäftsführer ein Fixgehalt zwischen 121.000 und 150.000 Euro, der variable Anteil bewegt sich im Mittel zwischen 50.000 und 75.000 Euro. Unbefristet angestellte Geschäftsführer verdienen im Vergleich weniger als ihre Kollegen mit befristeten Verträgen. Dies wird jedoch durch die Langfristigkeit und Sicherheit des unbefristeten Beschäftigungsverhältnisses kompensiert. „Trotzdem sind überraschenderweise knapp 65 Prozent der Fremdgeschäftsführer unbefristet beschäftigt. Insgesamt sind 62 Prozent der befragten Geschäftsführer Angehörige der Inhaberfamilie“, so Jaecker. Damit waren 38 Prozent der befragten Top-Manager Fremdgeschäftsführer.

Weitere Ergebnisse der Untersuchung:

  • 90 Prozent der Geschäftsführer sind mehr als zehn Jahre im Unternehmen tätig.
  • Jeder vierte Geschäftsführer ist sogar über 30 Jahre auf seiner Position.
  • Knapp 75 Prozent der Befragten haben seit über fünf Jahren den Geschäftsführerposten inne.
  • Lediglich ein Prozent wurde direkt als Geschäftsführer eingestellt.
  • Externe Geschäftsführer erhalten im Vergleich zu den Eigengewächsen der Unternehmerfamilien aufgrund der oftmals fehlenden Firmenanteile ein deutlich höheres fixes Gehalt.

Akademischer Hintergrund ist keine Pflicht

Ein abgeschlossenes Studium ist dabei keine zwingende Voraussetzung, um als Geschäftsführer in einem Familienunternehmen Erfolg zu haben. 17 Prozent der Befragten verfügten nicht über ein abgeschlossenes Studium. Zwar wirkt sich ein akademischer Hintergrund positiv auf die Vergütung aus, aber es sind Werte wie Führungsstärke, Loyalität und Integrität sowie das Vertrauen in die Geschäftsführer, ein Unternehmen profitabel führen zu können, die höher gewertet werden.

Und umgekehrt: Was sind die Gründe bei einem Familienunternehmen anzuheuern? Flache Hierarchien, langfristige Verträge, nachhaltige Karrierewege sowie Übernahme von Verantwortung und gute Zukunftsaussichten mit unternehmerischen Entwicklungsperspektiven machen Familienunternehmen im Vergleich zu Publikumsgesellschaften bei potenziellen Managern zu attraktiven Optionen.

Literatur zu allgemeinen Vergütungsfragen von Mitarbeitern

Mit den unterschiedlichen Vergütungstypen im Arbeitsrecht befasst sich das Buch "Erfolgs- und leistungsorientierte Vergütung" von Dr. Anja Mengel.

Zielvereinbarungen für Mitarbeiter können mit variablen Vergütungsbestandteilen verknüpft werden. Das Buch "Arbeitsvertragliche Gestaltung von Zielvereinbarungen" von Dr. Svenja Deich gibt darüber Auskunft. 

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