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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Business Continuity Management in der Praxis

    Organisation des betrieblichen Notfallmanagements und Vorbereiten von Katastrophenschutzübungen in einem Störfallbetrieb

    Dr. Matthias Rehfeld
    …199 Organisation des betrieblichen Notfallmanagements und Vorbereiten von Katastrophenschutzübungen in einem Störfallbetrieb Dr.Matthias Rehfeld… …Entwicklung und Herstellung verschiedenster organischer Schwefel- verbindungen. Das in Marschacht im nördlichen Niedersachsen ansässige Unternehmen für… …Für Ereignisses im Sinne der Störfall-Verordnung liegt ein betrieblicher Alarm- und Gefahrenabwehrplan vor. Danach setzt sich das betriebliche… …Notfallmanagement am Standort Marschacht aus den drei Komponenten „Betriebliche Erste Hilfe“, „Notfallteam“ und „Krisenmanagementteam“ zusammen. Aufgrund der… …ländlichen Lage des Betriebes und der Tatsache, dass sich die eintreffenden Kräfte bei Unfällen mit Gefahrstoffen nur un- zureichend mit den betrieblichen… …und der Kreis in einemKatastrophenfall einrichten. Auch sollte das Szenario so ausgewählt werden, dass die verschiedenen Einheiten der Feuerwehr… …schiedenen Stakeholder – wie beispielsweise die zuständige Aufsichtsbe- hörde, Angehörige betroffener Mitarbeiter, die Nachbarschaft, die Kunden und dieMedien… …– ist von zentraler Bedeutung. Autor Dr. Matthias Rehfeld ist Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Bruno Bock Chemische Fabrik… …GmbH&Co. KG inMarschacht. 200 Teil C: Fallbeispiele zum Notfall- und Krisenmanagement 1. Bruno Bock als Unternehmen für Spezialchemie Die Firma Bruno… …heute die Wirksubstanz in Haarumformungsprodukten und Depilatorien (Enthaarungsmitteln) ist. Zunächst in Hamburg tätig, zog die Firma 1968 nachMarschacht…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Familienunternehmen erfolgreich sanieren

    Vorgehen und Methodik bei Restrukturierungs- und Sanierungssituationen

    Karl-J. Kraus, Thomas C. Knecht
    …6 Vorgehen und Methodik bei Restrukturierungs- und Sanierungssituationen 6.1 Zusammenhänge und Rahmenbedingungen der… …Unternehmenskrise Der anhaltend starke wirtschaftliche und politische Wandel durch die Auswir- kungen der Finanz- und Realwirtschaftskrise stellen Unternehmen… …zunehmend vor die anspruchsvolle Aufgabe, ihre Wettbewerbsfähigkeit erfolgreich zu be- haupten. Als Resultat hat die Schwere und Länge der Krise bereits zu… …Insolvenzantrag stellen mussten, gehören u. a. die Rohwedder AG, Primacom und die Böwe Systec AG. Aus den öffentlich bekannten Insolvenzfällen lassen sich… …schwerwiegenden Ergebnis- und Liquiditätsproblemen deutlich höher, wobei mit einer abermals größeren Zahl an Unternehmen zu rechnen ist, die Krisensymptome… …hinsichtlich ihrer strategischen Positionierung aufweisen. Unternehmenskrisen stellen aufgrund der Vielzahl und Vielschichtigkeit der Kri- senursachen, des… …i.d.R. bestehenden Vertrauensverlust der wesentlichen Stake- holder (Gläubiger, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Gesellschafter) sowie… …___________________ 163 Quelle: Statistisches Bundesamt. 168 Karl-J. Kraus / Thomas C. Knecht der Bedrohung durch Überschuldung und / oder Illiquidität eine… …der schwierigs- ten und anspruchsvollsten Managementaufgaben dar. Für die Krisenüberwin- dung gibt es aufgrund der Komplexität der umfangreichen… …werden. Ge- rade durch die Komplexität der Unternehmenskrise und des damit einhergehen- den Zeitdrucks ist es erforderlich, die notwendigen Instrumente zu…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch WpPG

    Art. 22 EU-ProspV In einen Basisprospekt aufzunehmende Mindestangaben und seine dazugehörigen endgültigen Bedingungen

    Elke Glismann
    …Mindestangaben und seine dazugehörigen endgültigen Bedingungen (1) Ein Basisprospekt wird erstellt, in- dem eines oder eine Kombination der in dieser… …Verordnung niedergelegten Schemata und Module verwendet wird; dabei werden die in Anhang XVIII für die verschiedenen Wertpapierarten vor- gesehenen… …Kombinationsmöglichkeiten zugrunde gelegt. Ein Basisprospekt enthält die in den An- hängen I bis XVII, Anhang XX und in den Anhängen XXIII bis XXX genann- ten… …Informationsbestandteile. Diese richten sich nach der Art des jeweiligen Emittenten und der Art der jeweiligen Wertpapiere. Die zuständigen Behörden verlangen für den… …Basisprospekt kann für die als Kategorien A, B und C eingestuften An- gaben, die nach den in Anhang XX dar- gestellten Schemata und Modulen für die… …verzichten, die zum Zeit- punkt der Billigung des Basisprospekts nicht bekannt sind und die erst zum Zeitpunkt der jeweiligen Emission be- stimmt werden können… …, die als Kategorien ‚B‘ und ‚C‘ eingestuften, in Anhang XX aufge- führten Informationsbestandteile. Ist ein Informationsbestandteil für einen Prospekt… …Zusätzlich zu den Angaben, die in den Schemata und Modulen genannt werden, auf die in Artikel 4 bis 20 ver- wiesen wird, sind folgende Angaben in einen… …schreibung des Programms. (6) Lediglich die nachfolgend genann- ten Wertpapierkategorien können Ge- genstand eines Basisprospekts und sei- ner entsprechenden… …zwischen dem Zeitpunkt der Billigung des Basisprospekts und dem endgültigen Abschluss des Ange- bots für eine Wertpapieremission im Rahmen des Basisprospekts…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch IFRS-Bilanzierungspraxis

    Empirische Untersuchung und Befunde

    Dr. Christian Zwirner
    …393 6 Empirische Untersuchung und Befunde 6.1 Untersuchungsziel der empirischen Auswertung Die bisherigen Ausführungen haben die Bedeutung der… …verdeutlicht, dass eine Vielzahl grundlegender Bilanzierungs- und Bewertungsunterschiede zwischen den nationalen Normen und den Regelungen der IFRS zu… …IFRS-Abschluss und dem nach den natio- nalen (steuerlichen) Regelungen erstellten Abschluss in der Weise zu korrigieren, dass zum aktuellen Betrachtungszeitpunkt… …die Steuerforderungen und Steuerverbindlichkeiten richtig ausgewiesen und damit temporäre und quasi-permanente Wertansatzdifferenzen hinsichtlich… …Neutralisation des Steuereffekts sich aus der Anwendung unterschiedlicher Regelungen ergebender Wertansatzdifferenzen zwischen nationalen Werten und den… …Ausführungen in Fn. 1848, S. 309 verwiesen. 2303 Vgl. hierzu Gliederungspunkt 4, S. 309 ff. 6 Empirische Untersuchung und Befunde 394 Auswertungen… …Befunde grundsätzlich ge- eignet sind, wissenschaftliche Forschungen zu unterstützen und theoretische Überlegungen hinsichtlich ihrer weiteren… …Ausgestaltung zu befruchten2306. Die empirischen Ergebnisse neh- men Bezug auf die national geprägten Rechnungslegungsdaten und erfahren eine Einordnung… …hinsichtlich einzelner empirischer Erkenntnisse auf Grundlage einer bekannten und historisch gewachsenen Wertgerüstdefinition. Bewusst wird dabei der… …empirische Auswertung2307. 6.2 Abgrenzung der empirischen Datengrundlage und Untersuchungsgegenstand Aus dem Berichtsjahr 2005 wurden die Konzernabschlüsse…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Wertpapier-Compliance in der Praxis

    Kunden- und Produktklassifizierung

    Michael Brinkmann
    …II.A.3 Kunden- und Produktklassifizierung Michael Brinkmann 334 Inhaltsübersicht 1 Einleitung… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 2 Rechtliche Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 3 Einordnung der Anleger und der… …. . . . . 36 8 Literaturverzeichnis 335 II.A.3 Kunden- und Produktklassifizierung 1 1 Delegierte Verordnung (EU) v. 25. 04. 2016 Europäische Kommission. 1… …und Verordnung enthalten zahlrei- che Regelungen, die den Anlegerschutz stärken, aber auch neue Vorgaben, die bisher nicht reguliert wurden. Zum Teil… …wurden Regelungen der MiFID I auch verschärft. MiFID II/MiFIR sollen die Effizienz, die Widerstandsfähigkeit und die Integrität der Finanzmärkte verbessern… …u. a. durch mehr Transparenz und einem stärkeren Anlegerschutz. Das überge- ordnete Ziel besteht jedoch darin, gleiche Wettbewerbsbedingungen auf den… …Finanzmärk- ten zu schaffen. Daneben besteht die sog. „Delegierte Verordnung“, die zusammen mit MiFID II und MiFIR zu lesen ist. Sie bildet die Ergänzung in… …Bezug auf die organisatori- schen Anforderungen an Wertpapierdienstleistungsunternehmen und die Bedingungen für die Ausübung ihrer Tätigkeit sowie in… …„Privatkunde“, „Professioneller Kunde“ und „geeignete Gegenpartei“ mit dem Vorteil für die Institute, nicht für jeden Kunden den gleichen Pflichtenkatalog… …den semiprofessionellen Marktteilnehmer bis zu am Kapitalmarkt tätigen Unternehmen und Banken. Die Erfahrungen mit diesem neuen System haben aber auch…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Compliance-Management

    Produktbezogene Täuschungen: Risiken an der Schnittstelle von Produkt-Compliance und „Fraud“-Prevention

    Carsten Momsen, Thomas Grützner, Björn Boerger
    …891Momsen/Grützner/Boerger * Prof.Dr. CarstenMomsen leitet den Arbeitsbereich für Strafrecht, Strafverfahrens- recht, Wirtschafts- und… …Umweltstrafrecht an der Freien Universität Berlin. ** Prof.Dr. Thomas Grützner ist Partner und Rechtsanwalt in der Kanzlei Latham& Watkins LLP, München, und… …Honorarprofessor fürWirtschaftsstrafrecht an der Freien Universität Berlin. *** Dr. Björn Boerger ist Strafverteidiger in Frankfurt amMain undMünchen und… …Produkt-Compliance und „Fraud“- Prevention Carsten Momsen*, Thomas Grützner**, Björn Boerger*** Inhaltsübersicht 7.2.1 Einleitung… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 7.2.2 Ausgangspunkt: „Klassische“ Produkt-Compliance und der „tote Winkel“ im Bereich der Betrugsprävention… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 7.2.3 Strafrechtliche Risiken durch Inverkehrbringen und Vertreiben „bewusst mangelhafter konstruierter bzw. fabrizierter“ Produkte… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 7.2.3.1 Zurechnung individuellen Fehlverhaltens zum Hersteller und seiner Entscheidungsträger… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 7.2.3.2 Verschiebung der Grenzen zwischen fahrlässigem und vorsätzlichem Verhalten im Produktbereich… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 7.2.4 Gefahr der Begehung von Betrug und betrugsähnlichen Straftaten beim Inverkehrbringen und Vertreiben von Produkten… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 7.2.4.1.1 Verschweigen von Informationen zu „Produktmängeln“ – Täuschung und Irrtum als zunehmend normative Merkmale. . . . . . . . 16 7.2.4.1.2…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Corporate Governance von Kreditinstituten

    Besonderheiten der aufsichtsrechtlichen Konsolidierung nach der CRD IV und Verhältnis zur Konzernrechnungslegung

    Karina Sopp, Guido Sopp
    …195 KARINA SOPP / GUIDO SOPP Besonderheiten der aufsichtsrechtlichen Konsolidierung nach der CRD IV und Verhältnis zur… …konsolidierten Aufsicht von Kreditinstituts- und Finanzholding-Gruppen .............................................................................. 197 3… …............................................................................ 208� 4� Aufsichtsrechtlicher Konsolidierungskreis und Konsolidierungsmethodik… …......................................... 212� 4.5� Signifikanter Einfluss und sonstige Beteiligungen ........................... 212� 4.6� Sektorfremde Beteiligungen… …von Quantität und Qualität der Eigenmittel der beaufsichtigten Institute, laut.2 Dies resultierte in einem vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht im… …Jahr 2010 veröf- fentlichten internationalen Rahmenpapier mit Empfehlungen für neue Eigenkapital- und Liquiditätsstandards (Basel III).3 In der EU… …CRD (Capital Requirements Direc- tive), welche die bisherige Bankenrichtlinie5 und Kapitaladäquanzrichtlinie6 ersetzt (in Kombination bezeichnet als… …CRD I),7 und zum anderen durch die Ergänzung dieser neuen Richtlinie um die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 vom 26.06.20138, sogenannte CRR (Capital… …Begrenzung von Großkrediten, die Liquidität sowie Berichts- und Offenlegungspflichten betreffen. Die Zusam- menfassung dieser Aufsichtsanforderungen in einer… …Verordnung gewährleistet die direkte Anwendbarkeit der Bestimmungen in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten und schafft damit EU-weit einheitliche Bedingungen…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch TKG

    § 57 Frequenzzuteilung für Rundfunk, Luftfahrt, Seeschifffahrt, Binnenschifffahrt und sicherheitsrelevante Funkanwendungen

    Fetzer
    …, Binnen- schifffahrt und sicherheitsrelevante Funkanwendungen (1) Für die Zuteilung von Frequenzen zur Übertragung von Rundfunk im Zuständig- keitsbereich… …Landesbehörde zu befristen und kann bei Fortdauern dieser Zuweisung verlängert werden. (2) Frequenznutzungen des Bundesministeriums der Verteidigung bedürfen in… …Frequenzen, die für die Seefahrt und die Binnenschifffahrt sowie die Luftfahrt ausgewiesen sind und die auf fremden Wasser- oder Luftfahrzeu- gen, die sich im… …Erlaubnis des jeweiligen Landes, in dem das Fahrzeug registriert ist, ge- nutzt werden. (4) Für Frequenzen, die für den Funk der Behörden und Organisationen… …mit Sicher- heitsaufgaben (BOS-Funk) ausgewiesen sind, legt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Benehmen mit den zuständigen… …Teilnahme amBOS-Funk, 3. das Verfahren und die Zuständigkeiten bei der Bearbeitung von Anträgen auf Frequenzzuteilung innerhalb der BOS, 4. die Grundsätze… …zur Frequenzplanung und die Verfahren zur Frequenzkoordinie- rung innerhalb der BOS sowie 5. die Regelungen für den Funkbetrieb und für die… …Zusammenarbeit der Frequenznut- zer im BOS-Funk. Die Richtlinie ist, insbesondere die Nummern 4 und 5 betreffend, mit der Bundesnetz- agentur abzustimmen. Das… …Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat bestä- tigt im Einzelfall nach Anhörung der jeweils sachlich zuständigen obersten Bundes- oder Landesbehörden die… …Flugsicherung vorliegen. Die nach §55 festgelegte Zuständigkeit der Bundesnetzagentur und deren Eingriffsmöglichkeiten bleiben unberührt. (6) Frequenzen für die…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Unternehmenssteuerung im Umbruch

    Die Vorstandsvergütung als Steuerungsinstrument der Corporate Governance. Problembereiche und Spannungsfelder aus theoretischer und normativer

    Remmer Sassen, Olaf Schnier
    …Die Vorstandsvergütung als Steuerungsinstrument der Corporate Governance. Problembereiche und Spannungsfelder aus theoretischer und… …........................................................................................ 239 2 Ziele und Funktionen der Managementvergütung ................................... 240 3 Praxis der Vorstandsvergütung in Deutschland… ….................................. 247 6 Problembereiche und Spannungsfelder im Hinblick auf die Operationalisierbarkeit der normativen Anforderungen .......................... 250… ….............................................................................. 253 8 Fazit und Ausblick ................................................................................... 254 Literaturverzeichnis… …, insbesondere in großen und bekannten Aktiengesellschaften (AGs), in der Öffentlichkeit kritisch thematisiert worden. 2 Dabei wird unter anderem kont- rovers… …diskutiert, ob die Vergütungshöhe tatsächlich in einem angemessenen Ver- hältnis zu den Aufgaben des Vorstandsmitglieds und der Lage der Gesellschaft steht… …umfassenden Ge- haltspublizität verpflichtet. 4 Die Beschäftigung von Vorständen und Managern in Aktiengesellschaften kann aus Sicht der Agency Theorie… …mit Problemen behaftet sein. 5 Aufgrund abweichen- der Interessen zwischen Prinzipal (Aktionär) und Agent (Vorstand) sowie infolge der besonderen… …tatsächlich effizient und zielführend sind. In diesem Sinne reduziert die Vergü- tungspublizität die Informationsasymmetrien zwischen Prinzipal und Agent, 8… …wo- hingegen die Nutzung zielorientierter Kennzahlen einerseits eine effiziente Bindung der Vorstandsleistung an dessen Gehalt bewirken soll und…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Aktive Eigentümerschaft in Familienunternehmen

    Das Eigentum und rechtliche Grundlagen verstehen

    Christoph Schreiber, Rainer Kirchdörfer, Bertram Layer, Rainer Kögel, u.a.
    …Teil D: Das Eigentum und rechtliche Grundlagen verstehen 365 483 Rüsen et al. (2018), 20 Jahre WIFU, Studie: Was bewegt Familienunternehmer… …Siehe dazu umfassend die zwei Bände gesammelter Beiträge von Muscheler, Stif- tungsrecht (2.Aufl. 2011 und 2019), passim, sowie v. Campenhausen & Richter… …, Stiftungsrechts-Handbuch (4.Aufl. 2014), passim, und Richter, Stiftungsrecht (2.Aufl. 2023), passim. Christoph Schreiber 19. Das Rechtskleid des Familienunternehmens –… …, welche Themen Familienunternehmerin- nen in der Praxis besonders beschäftigen und wo sie Forschungsbedarf sehen. Insgesamt nahmen 202 Familienunternehmer… …aller Branchen, Größen und Ge- nerationen teil. Im Hinblick auf rechtliche Fragestellungen hat sich ergeben, dass das Steuerrecht unangefochten an erster… …eine wichtige Rolle ein. Hier stehen das Erb- recht485 und das Gesellschaftsrecht im Zentrum des Interesses. Laut den Stu- dienergebnissen beschäftigt… …insbesondere die Suche nach der passenden Rechtsform die Familienunternehmer. Insoweit nimmt der Wunsch nach Flexi- bilität vor allem in der Gewinnverwendung und… …Einzelfalls auf Unternehmens- und auf Familienseite zu berücksichtigen. Sind die Ziele und die Spezifika des Unter- nehmens und der Familie definiert, so hat… …und Personengesellschaften. 366 Teil D: Das Eigentum und rechtliche Grundlagen verstehen 489 Zur Rechtsformverbindung der GmbH&Co. KG näher unter… …bilde kennzeichnen und zugleich voneinander unterscheiden. 19.2 Juristische Person versus rechtsfähige Personengesell- schaft Das deutsche…
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