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947 Treffer, Seite 14 von 95, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Vom Versicherungsmanagement zum Risikomanagement

    Prof. Dr. Reinhold H�lscher, Dr. Stefan Peter Giebel
    …479 REINHOLD HÖLSCHER UND STEFAN P. GIEBEL 1. Historische Entwicklung des Versicherungs- und Risikomanagements . . 480 1.1 Ursprünge der… …Versicherung von industriellen Risiken. . . . . . . . . . . . 480 1.2 Entstehung und Fortentwicklung des Risikomanagements . . . . . . . . . 482 1.3 Aufbau eines… …integrativen Risikomanagements. . . . . . . . . . . . . . . . . . 486 2. Notwendigkeit der Integration von Risiko- und Versicherungs- management… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 499 3.1 Analyse der Funktionen des Versicherungs- und Risiko- managements… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500 3.2 Prozessorientierte Einbindung des Versicherungsmanagements . . . . . 502 3.3 Organisatorische Verknüpfung von Versicherungs- und Risiko-… …Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . 509 Vom Versicherungsmanagement zum Risikomanagement Reinhold Hölscher und Stefan P. Giebel 480 1. Historische… …Entwicklung des Versicherungs- und Risikomanagements 1.1 Ursprünge der Versicherung von industriellen Risiken Die heutige Versicherungswirtschaft basiert auf… …drei Entwicklungslinien. Zu unter- scheiden sind in diesem Zusammenhang die Versicherung auf genossenschaftlicher und staatlicher Basis sowie die… …im Schadenfall. Solche Zusammen- schlüsse sind bereits für das Jahr 779 nachweisbar. In den Zünften der Handwerker und den Gilden der Kaufleute wurden… …den Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbst- verwaltung ihren Mitgliedern einen möglichst günstigen Versicherungsschutz zu bieten…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Quantitative Prognosesysteme – Moderne Frühwarn- und Prognosesysteme für Unternehmensplanung und Risikomanagement

    Dr. Karsten Füser
    …517 WERNER GLEIßNER UND KARSTEN FÜSER 1. Bedeutung von Frühwarn- und Prognosesystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 518 1.1 Ziele… …, Definition und Systematisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 518 1.2 Betriebswirtschaftliche Bedeutung von Frühwarn- und Prognose- systeme… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 521 1.3 Frühwarn- und Prognosesysteme im Kontext des Risiko- managements… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 522 2.2 Traditionelle statistische Methoden und ihre Schwächen . . . . . . . . . . 522 2.3 Neuronale Netze… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 527 2.3.1 Aufbau und Funktionsweise neuronaler Netzwerke . . . . . . . . . 528 2.3.2 Anwendungsvoraussetzungen für neuronale Netzwerke. . . . . . 529… …2.3.3 Neuronale Netzwerke in Frühwarn- und Prognosesystemen . . 530 2.4 Kausalanalytische Methoden als Basis alternativer innovativer Frühwarnsysteme… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 532 3. Anwendung von Frühwarn- und Prognosesystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . 536 3.1 Anwendungsbeispiele neuronaler Netzwerke… …Umsatzprognose- systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 539 4. Zusammenfassung und Ausblick… …Frühwarn- und Prognosesysteme für Unter- nehmensplanung und Risikomanagement, in: Der Betrieb, Heft 19/2000, S. 933-941. Quantitative Prognosesysteme1 –… …Moderne Frühwarn- und Prognosesysteme für Unternehmensplanung und Risikomanagement Werner Gleißner und Karsten Füser 518 1. Bedeutung von Frühwarn-…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risiko und Balanced Scorecard

    Dr. Werner Gleißner, Frank Romeike
    …545 WERNER GLEIßNER UND FRANK ROMEIKE 1. Unternehmen und Risiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 546 2… …. Risikomanagement und Balanced Scorecard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 548 3. Die FutureValue™-Scorecard… …: Integration in das Konzept der Balanced Scorecard, auf CD: „Haufe Finance Office Professional“ Version 5.3, März 2004, S. 1–11. Risiko und Balanced Scorecard1… …Werner Gleißner und Frank Romeike 546 1. Unternehmen und Risiko Wirtschaftliches Handeln bedeutet auch immer, Risiken einzugehen. Gleichzeitig sind Wert-… …und Risikomanagement wichtige Inhalte einer Unternehmensstrategie. Risiken werden dabei als Ursachen für mögliche Abweichungen von den geplanten bzw… …davon abhängig, dass Chancen und Gefahren gegeneinander abgewogen werden. Der langfristige Erfolg eines Unternehmens wird so durch das Wert- und… …Risikomanagement bestimmt, weil der Unternehmenswert – als Erfolgsmaßstab – erwartete Erträge und Risiken miteinander verbindet. Eine explizite Analyse… …, Aggregation, Steuerung und Überwachung von Risiken erfolgt in der Unternehmenspraxis jedoch sehr häufig isoliert. Eine Verzahnung mit bestehenden Planungs- und… …Steuerungssystemen findet noch zu selten statt. Für einen effizienten und zielgerichteten Risikomanagementprozess ist jedoch eine Integration in bereits bestehende… …. Risikomanagement sollte folglich mit einem Instrument verknüpft werden, das einen ganzheitlichen Blick auf das Unter- nehmen erlaubt und dabei…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Die Organisation von Risikomanagementsystemen

    Dr. Werner Gleißner, Bernd P. Mott, Frank Romeike
    …563 WERNER GLEIßNER, BERND P. MOTT UND FRANK ROMEIKE 1. Das Berichtswesen… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 565 1.2 Rahmenbedingungen für das Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . 567 1.3 Organisationsprinzipien und Gestaltungsvarianten… …. . . . . . . . . . . . . . . 568 1.3.3 Organisatorische Varianten des Risikomanagements . . . . . . . . 568 1.3.2 Einstufige und mehrstufige Risikomanagementsysteme… …. . . . . . 570 1.3.1 Trennung von Risikoüberwachung und Risikoverursachung?. . 570 2. Risikomanagement als eigenständige Funktion… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . 573 1.3.4 Zuordnung von Verantwortlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 573 1.3.5 Überwachung der Risiken und Frühwarnsystem… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 574 2.2.1 Aufgaben von Vorstand (Geschäftsführung) und Aufsichtsrat . 574 2.2.2 Aufgaben des zentralen Risikocontrollings… …. . . . . . . . . . . . . . . . 575 2.2.3 Aufgaben und Organisation des dezentralen Risiko- managements… …, Kapitel 7-2.1, S. 1–27. Die Organisation von Risikomanagementsystemen1 Werner Gleißner, Bernd P. Mott und Frank Romeike 564 3. Die Integration von… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 583 3.2 Verbindungspunkte von Risikomanagment, Unternehmensplanung und Controlling… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 584 3.2.1 Risikoreduzierung durch Verbesserung der Planung . . . . . . . . 584 3.2.2 Nutzung von Planung und Budgetierung für die…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Planungssicherheit, erwartungstreue Planung und die Grundsätze ordnungsgemäßer Planung

    Dr. Werner Gleißner
    …Warum Planung? Aufgabe, Nutzen, Entwicklungstendenzen . . . . . . . 592 1.3 Planung: Prognose und Planungssicherheit… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 594 1.3.1 Erwartungstreue Planung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 594 1.3.2 Planungssicherheit und Risiko… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 596 1.3.3 Nutzen und Vorteile eines chancen- und gefahrenorientierten Controllings… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 596 1.4 Die Technologie für eine stochastische Planung. . . . . . . . . . . . . . . . . 597 1.4.1 Grundlagen: Wahrscheinlichkeitsverteilung und… …Monte-Carlo-Simulation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 597 1.5 Die Umsetzung: Risikoorientierung in Planung und Budgetierung . . 598 1.5.1… …Grundlagen der Anforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 603 1.6.2 Rating und Finanzplanung in den GoP… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 605 1.7 Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 607 Quellenberzeichnis sowie weiterführende… …Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . 607 1 Zum Teil in Anlehnung an Gleißner, W. (2008): Erwartungstreue Planung und Planungssicherheit – Mit einem… …Anwendungsbeispiel zur risikoorientierten Budgetierung, in: Controlling, 02/2008, S. 81–87. Planungssicherheit, erwartungstreue Planung und die Grundsätze… …ordnungsgemäßer Planung1 Werner Gleißner 592 1. Erwartungstreue Planung und Planungssicherheit – Einleitung und Problemstellung Planung ist eine…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Besonderheiten des Risikomanagements im Konzern

    Prof. Dr. Peter Kajüter
    …. Konzerne als besondere Form der Unternehmensverbindung . . . . . . . . . . 611 2.1 Begriff und Bedeutung des Konzerns… …konkretisierte damit die allgemeine Sorg- faltspflicht von Vorständen gemäß § 93 Abs. 1 AktG, um Defiziten im Umgang mit Risiken, die durch spektakuläre Krisen und… …für den Vorstand nach h.M. eine zwei- stufige Verpflichtung: Zum einen muss er ein Risikofrüherkennungssystem und zum anderen ein darauf ausgerichtetes… …solchen konzernweiten Implementierung von Risikomanagementsystemen wird durch die Schieflagen und Insolvenzen von Ban- ken im Rahmen der globalen… …zugesagt hatte, in eine existenzbedrohende Krise und konnte nur durch eine Rettungsaktion der KfW und anderer Banken vor der Insol- venz bewahrt werden… …. Trotz der rechtlichen Anforderung und der hohen praktischen Bedeutung sind konzernspezifische Fragen des Risikomanagements in der Literatur bislang nur… …. Dazu werden zunächst die wesentlichen Merkmale von Konzernen skizziert (Abschnitt 2) und die in ihnen auftretenden Risiken aufgezeigt (Abschnitt 3)… …einer kurzen Zu- sammenfassung (Abschnitt 5). 1 Vgl. Zimmer, D./Sonneborn, A.M. (2001): § 91 Abs. 2 AktG – Anforderungen und gesetzgeberische Absichten… …, S. 16. 2 Vgl. BT-Drucks. 13/9712: Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich… …(KonTraG), S. 15. Besonderheiten des Risikomanagements im Konzern 611 2. Konzerne als besondere Form der Unternehmensverbindung 2.1 Begriff und Bedeutung…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Betriebswirtschaftliche Tests und Leistungssteigerung von Risikomanagementsystemen

    Dr. Werner Gleißner, Günther Meier
    …629 WERNER GLEIßNER UND GÜNTER MEIER 1. Einleitung… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 634 5. Risikobewältigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 635 6. Risikoüberwachung und Gestaltung… …Quellenverzeichnis sowie weiterführende Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . 641 1 In Anlehnung an Oepen (brz-Präsentation). Betriebswirtschaftliche Tests und… …Leistungssteigerung von Risikomanagementsystemen Werner Gleißner und Günter Meier 630 1. Einleitung Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz… …Risikomanage- ment verbinden. Risikomanagement leistet einen Beitrag für die Verbesserung des Ratings und die Reduzierung der Wahrscheinlichkeit von… …Unternehmenskrisen und trägt zur Senkung der Kapitalkosten und zur Verbesserung unternehmerischer Entscheidun- gen bei. Wie kann man jedoch feststellen, ob das… …Risikomanagement – und dies ist nicht nur die formelle Organisation – tatsächlich einen ökonomischen Nutzen bie- tet? Üblicherweise werden hier (oft durch… …Wirtschaftsprüfer) sogenannte Systemtests durchgeführt, die die Einhaltung bestimmter formeller Anforderungen des Kont- roll- und Transparenz-Gesetzes (KonTraG), des… …von Prozessen zur Identifikation und kontinuierlichen Überwachung der Risiken, zur Quantifizierung und Aggrega- tion von Risiken oder zum Berichtswesen… …Verluste), Aussagen über die risikobedingte Bandbreite möglicher zukünftiger Planabweichungen (Planungssicherheit) und risikogerechte Kapitalkostensätze…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risikokultur: Das informelle Fundament des Risikomanagements

    Prof. Dr. Thomas Berger
    …643 THOMAS B. BERGER 1. Risiko und Risikoneigung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 644 2. Die kulturelle… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 645 2.2 Unternehmenskultur und Unternehmenswert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 646 3. Risikokultur und Risikopolitik… …Risikomanagements1 Thomas B. Berger 644 1. Risiko und Risikoneigung Neben eher „technischen“ und formalen Bestandteilen (Strukturen, Instrumente, Festlegung von… …Schwellenwerten etc.) des Risikomanagementsystems kommt der Schaffung einer so genannten Risiko(management)kultur als Rahmenbedingung und Ausdruck… …risikoangemessenen Verhaltens eine zentrale2 Bedeutung zu. Ein risikoan- gemessenes Verhalten ist Ziel des Risikomanagements und lässt sich nicht allein durch die… …vernachlässigten motivationalen Aspekte und Kompetenzaspekte.3 Eines der ersten wichtigen Dinge, die im Rahmen eines Risikomanagements klar definiert werden müssen… …, ist der Begriff des Risikos. Der Begriff Risiko ist überwiegend negativ besetzt und wird oft mit Schaden oder Gefahr gleichgesetzt, gepaart mit einer… …der Verabschiedung des Bilanzrechtsreformgesetztes (BilReG) 2004 müssen Unternehmen auch Chancen in ihre Prognosen einbeziehen und diese veröffentlichen… …grundsätzlichen und definitorischen Aspekt spielt vor allem die Frage nach dem Umgang mit Risiken und die damit verbundenen Unterschiede zwischen den Teilkulturen… …, wie einschlägige Experimente und die Prospect-Theorie belegt hat.4 So verhalten sich Menschen in einer Gewinnsituation eher risikoavers, während in ei-…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Externes Risikoreporting

    Prof. Dr. Michael Dobler
    …669 MICHAEL DOBLER 1. Zweck und Problembereiche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 670 2. Verbund von… …Risikomanagement und Risikopublizität . . . . . . . . . . . . . . . 671 2.1 Einbindung der Risikopublizität in das Risikomanagement . . . . . . . . 671 2.2… …Möglichkeiten und Grenzen der Risikopublizität . . . . . . . . . . . . . . . . 672 3. Vorschriften zur Risikopublizität… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 674 3.1 HGB und DRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 674 3.2 IFRS… …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 678 3.3 US-GAAP und SEC-Verlautbarungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 681 4. Empirische Befunde… …Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . 688 Externes Risikoreporting Michael Dobler 670 1. Zweck und Problembereiche Information über Risikofaktoren und… …Risiken des Unternehmens oder Konzerns, seiner Aktivitäten und deren Rahmenbedingungen ist nicht nur unternehmensinter- ne Adressaten bedeutsam, um z.B… …. adäquates Risikomanagement zu betreiben. In- formation zu Risikofaktoren, Risiken und deren Management sind auch von Inter- esse für Unternehmensexterne, die… …vorzubereiten und zudem zu beurtei- len, wie die Unternehmensleitung mit den ihr anvertrauten Ressourcen wirtschaftet, d.h. insb. in welchem Rahmen Risiken zur… …Information, aber auch der Rechenschaft.1 Während Unsicherheit und Risiko weite Teile der externen Finanzberichterstat- tung prägen, vernachlässigt dieser…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risikogerechte Kapitalkostensätze als Werttreiber

    Dr. Werner Gleißner
    …693 WERNER GLEIßNER 1. Einleitung und Problemstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 694 2. Grundlagen zum… …Kapitalkostenbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 694 3. Probleme bei der Berechnung von Kapitalkostensätzen und Lösungsmöglichkeiten… …Bewertung: Berücksichtigung intern erhobener Risikoinformationen bei der Wertanalyse . . . . . . . . . . . . . 705 4.5 Berücksichtigung von Rating- und… …Finanzierungs- restriktionen: Risikodeckungsansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 706 5. Zusammenfassung und Ausblick… …Gleißner 694 1. Einleitung und Problemstellung Ein wertorientiertes Controlling unterstützt bei der rationalen Auswahl von Hand- lungsalternativen… …zukünftigen Zahlungen im Hinblick auf 1. ihre erwartete Höhe, 2. ihren Zeitpunkt und 3. ihr Risiko, also dem Umfang möglicher Planabweichungen, verglichen… …werden. Der Barwert (speziell der Unternehmenswert) ist als Steuerungskennzahl und Er- folgsmaßstab geeignet, einen solchen Vergleich zu unterstützen, da… …eines ganzen Unternehmens lässt sich dabei wieder auf (steuerbare) „Werttreiber“ zurück führen, nämlich z. B. Wachstum, Rentabilität und Kapitalkosten… …einen längeren Zeitraum fixiert werden. Der Werttreiber wird damit quasi „ausgeschaltet“, so dass ein Abwägen der erwar- teten Erträge und der Risiken… …werden) und die Unmöglichkeit, den Wertbeitrag von Risikobewälti- gungsstrategien aufzuzeigen. 2. Grundlagen zum Kapitalkostenbegriff Kapitalkosten sind…
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