COMPLIANCEdigital
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Home
    • Nachrichten
    • Top Themen
    • Rechtsprechung
    • Neu auf
  • Inhalt
    • eJournals
    • eBooks
    • Rechtsprechung
    • Arbeitshilfen
  • Service
    • Infodienst
    • Kontakt
    • Stellenmarkt
    • Veranstaltungen
    • Literaturhinweise
    • Links
  • Bestellen
  • Über
    • Kurzporträt
    • Mediadaten
    • Benutzerhinweise

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2014"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (402)

… nach Dokumenten-Typ

  • eBook-Kapitel (225)
  • eJournal-Artikel (194)
  • News (51)
  • eBooks (10)
  • eJournals (6)
Alle Filter entfernen

Am häufigsten gesucht

Risikomanagements interne Fraud Ifrs Rechnungslegung Banken Kreditinstituten Revision Risikomanagement Prüfung Anforderungen Arbeitskreis Institut Corporate Berichterstattung
Instagram LinkedIn X Xing YouTube

COMPLIANCEdigital

ist ein Angebot des

Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG

Suchergebnisse

486 Treffer, Seite 8 von 49, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risiko- und Performancemaße

    Dr. Werner Gleißner, Marco Wolfrum
    …Teilaufgabe bei der Risikoquantifizie- rung. Unter Risikoquantifizierung versteht man die Bewertung von Risiken durch Beschreibung mittels einer geeigneten… …wird also deutlich, dass man aus einer formalen Perspektive sowohl manche Performancemaße als auch das Rating als spezielle Ausprägungen von Risikomaßen… …(im Allgemeinen lageunabhängigen) Risikomaß (R(X)). Auf Grund der formalen Eigenschaften eines linearen Performancemaßes (P(X) = E(X) - Ȝ R(X)) kann man… …teilweise ineinander umgeformt werden. Wendet man beispielsweise ein lageabhängiges Risikomaß nicht auf eine Zufallsgröße X (z.B. Gewinn), sondern auf eine… …Measures of Risk, in: Mathematical Finance, Vol. 9, 1999, S. 205ff. sowie Brandtner (2012). 11 Ein äquivalentes Axiomensystem erhält man, in dem man die… …. Dabei kann man im einfachsten Fall das Projekt wählen, das bei einem vorge- gebenen maximalen Risiko die höchste Rendite erwarten lässt. Oder man gibt für… …zu bestimmen ist. Am besten verwendet man einen Erfolgsmaßstab (als Entscheidungskriterium für die Auswahl), der erwartete Rendite und Risiken in…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Problemfelder der Risikoquantifizierung, Datenprobleme und Lösungsstrategien

    Dr. Werner Gleißner, Marco Wolfrum
    …und Lösungsstrategien Werner Gleißner und Marco Wolfrum 248 1. Einführung und Problemstellung Unter Risikoquantifizierung versteht man die… …etwas formaleren Perspektive kann man sogar durchaus argumentieren, dass eine „Nicht-Quantifizierung“ von Risiken gar nicht möglich ist und der Ver- such… …zierung“ führt. Betrachtet man beispielsweise ein Unternehmen, das z.B. fünf „ein- fach“ quantifizierbare Risiken auch quantifiziert und ein sechstes… …Problem jeder Planung ist daher die Unsicherheit über die Zukunft. Bei einer Investitionsentschei- dung mittels Kapitalwertmethode benötigt man… …fällige“ Störungen verursachte Möglichkeit, von geplanten Zielen abzuweichen. Diese Risikodefinition ist eine subjektive Betrachtung des Risikos, wenn man… …Variablenkomponente benötigt man ein Prognosemodell. Aus den oben genannten Gründen ist eine sogenannte „vollständig rationale Erwartungsbildung“, die alle verfügbaren… …, wie viele Daten dazu vorliegen müs- sen. Man muss sich aber auch fragen, ob mehr Informationen immer besser sind, oder ob es vorkommen kann, dass durch… …lichen Ereignisse) unbeschränkt ist. Kann man trotzdem davon ausgehen, dass es sich bei der gesuchten Verteilung um eine Normalverteilung handelt, so ist… …deutlich höher als bei einer Normalverteilung. Als mög- lichen Zufallsprozess kann man hier eine gemischte Verteilung betrachten, also bei- spielsweise eine… …Regel nimmt man daher zwar an, dass man auf Grund der Daten eine relativ gute Vorstellung darüber hat, was in Zukunft geschehen kann. In Wirklichkeit ist…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Discounted Cashflow-Verfahren zur Bewertung und Risikoquantifizierung im Immobilien-Portfoliomanagement

    Prof. Dr. Arnd Wiedemann, Dr. Martin Horchler
    …Nutzungs- dauer). Vergleicht man die Ergebnisse bei angenommenen sicheren Cashflows und einem risikoadjustierten Zins von 7 % mit denen der Monte Carlo… …sichtigt. Unterstellt man für das Beispiel im schlechtesten Fall eine Inflationsrate von 1 %, eine Wachstumsrate der Instandhaltungsaufwendungen von 8 % und… …im Fol- genden unterstellten ergebnisgrößenorientierten Interpretation spricht man unab- hängig von der Vorgehensweise von einem Cashflow at Risk, wenn… …Diskontierungszinssätze (Kapitalkostensätze) zu bestimmen.25 Hier erkennt man einen wesentlichen Vorteil durch die explizite Quantifizierung und simulationsbasierte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Katastrophenrisiken und Extremwerttheorie

    Prof. Dr. Dietmar Pfeifer
    …repräsentative virtuelle Szenarien generieren (Sto- chastic Event Sets), die mühelos 50.000 und mehr Einträge umfassen können. Wählt man unter diesen Szenarien… …Periode) versteht man dann die Zu- fallsvariable mit der Konvention, dass die leere Summe als Null ver- standen wird. Für die Verteilungsfunktion Fs des… …Transformation.9 Mit Hilfe moderner Computer-Algebra-Systeme kann man aber auch die zugehörigen wahrscheinlichkeitserzeugenden Funktionen direkt in Po- tenzreihen… …mit „vielen“ Termen entwickeln, aus denen man die Verteilung des Ge- samtschadens sofort ablesen kann. Bezeichnet nämlich den diskretisierten in-… …beträgt hier . Für die Be- rechnung der AEP wurde eine Diskretisierung der Schäden mit Schrittweite gewählt. Man beachte, dass beide Kurven mit einem Wert… …, wobei wieder F die Verteilungsfunktion der Xk bezeichne.13 Mit der Notation , kann man nun versuchen, ähnlich zum Zentra- len Grenzwertsatz einen… …, folgt. Dies führt zu , . Die Grenzverteilung ist hier also eine gespiegelte und verschobene Exponentialver- teilung. Allgemeiner untersucht man in… …Klasse der Weibull-Verteilungen mit α = 1 (mit Verschie- bung um 1 nach rechts). Man kann die drei Klassen von Verteilungsfunktionen auch durch eine… …x = 8000 (entsprechend 8 Mrd. €) erhält man hieraus eine AEP von α = 0,005 (Solvency II-Standard) entsprechend einer Wiederkehrperiode von 1/α = 200… …Extremwerttheorie an.25 Weitergehende Aspekte der Extremwerttheorie im Zusam- menhang mit operationalen Risiken findet man z.B. auch in Nešlehová et al., 2006. 24…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Kreditausfallrisiko

    Dr. Steffi Höse, Prof. Dr. Stefan Huschens
    …Diskriminanzanalyse.5 Bei diesem Verfahren geht man davon aus, dass es nur zwei Klassen von Kreditantragstellern gibt: Rückzahler (R), welche im betrachteten… …der risikoneutralen Bewertung (risk-neutral valuation) beruhen, setzt man für μi den risikofreien Zinssatz ein, wobei die damit berechnete Wahrschein-… …Verlustverteilung. Sind die Verlustbeträge νi der Kreditnehmer bekannt, so erhält man den geschätz- ten erwarteten Verlust als gewichtetes Mittel der geschätzten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Liquiditätsrisiken: Zahlungsstromanalyse ür das Cash Management in Unternehmen

    Prof. Dr. Stefan Zeranski, Heike Ahrens-Freudenberg
    …„Im Anschluß an Le Coutre versteht man also unter Liquidität das Verhältnis zwischen der in den aktiven Vermögenswerten vorhandenen bzw. durch deren… …dem Bedarf für die fälligen Verbindlichkeiten oder größer als dieser Bedarf sind. Man kann auch sagen, die Zahlungsmitteldeckung muß in jedem Augenblick… …grö- ßer sein als der Zahlungsmittelbedarf oder mindestens ihm gleich. Ein Unterneh- men, das diesen Zustand realisiert, bezeichnet man als liquide. Ist…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Management von Währungsrisiken in Unternehmen

    Dr. Thilo Grundmann
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    State-of-the-Art Analysemethoden und Modelle im Financial Risk Management

    …oberen Entscheidungsebenen eines Unternehmens – der daraus oft folgende Glaube, Finanzderivate seien spekulative Instrumente, von denen man die Finger zu… …, dass das Management ein sol- ches Hedging versteht und gutheißt. Optionen weisen zudem allgemein den Vorteil auf, dass man sich gegen drohen- de… …Erwartungen ab, und von dem Vertrauen, das man in die eigenen Erwartungen setzt. In den meis- ten Fällen wird es dabei für Unternehmen sinnvoll sein, auf… …Unternehmens so gut wie das Unternehmen selbst und es scheint fragwürdig, ob man eine so sensible und zentrale Aufgabe nach außen abgeben sollte. Niemand anderes… …kommen. Die bezahlte Optionsprämie ist na- türlich verloren, aber bedeutet dies, dass der Optionskauf ein Fehler war? Ein falsches Verhalten kann man dem… …Zweck erfüllen. Vergleicht man beispielsweise Finanzinstrumente wie Forwards und Futures, so unterscheiden sich diese im Wesentlichen nur in Details wie… …um 9,9 Millionen Euro im Rahmen des Forward-Geschäfts weiter. Bedenkt man, wie stark der US-Dollar im Vergleich zum Euro in den vergangenen Jahren… …Wechsel- kursentwicklung USD/EUR ausgeht. Die Option gewinnt jedoch nicht nur an Wert, Michael Mahlknecht 396 wenn man von einer Erholung des US-Dollars…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Reputationsrisiko: Die vernachlässigte Risikokategorie

    Dr. Henrik Pontzen, Frank Romeike
    …ist, wird noch deut- licher, wenn man den Fokus von den Chancen der Reputation auf die mit ihr ein- hergehenden Risiken wendet. Der Aufbau und die… …klar in Absetzung zu oft synonym gebrauchten Begriffen konturieren. Allgemein versteht man unter Reputation das Ansehen1 eines Unternehmens oder einer… …, auf deren Leistungsfähigkeit und Integrität man vertrauen kann, empfeh- len sich „wie von selbst“ weiter. So laufen reputierte Unternehmen dem Geld… …unprofessionelles Krisenmanagement glänzte. Bei Bear Stearns sah man dies anders: Als im Juli die Hedge-Fonds kollabierten, spielte deren Vorstand James E. Cayne… …Golf in New Jersey. In der Konsequenz warf man ihm vor, dass er seinen Pflichten nicht ausreichend nachgekommen sei und sich zu wenig um das Geschäft von… …durch eine der großen US-Ge- schäftsbanken wie JP Morgan Chase, Bank of America oder Wachovia führen könnten. Man hätte ergänzen sollen: Ein guter Ruf… …Verwaltungsratschef Cayne in Detroit Bridge. Gewinnt man so das Vertrauen von Investoren, wenn der Verwaltungsratschef und vor allem das Aus- hängeschild der… …zumeist honorieren. 10.2 Das Rating kann einen Reputationsindex nicht ersetzen Nun wird man einwenden, dass die großen Ratingagenturen ja nichts anderes…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Personalrisiken und psychologischer Arbeitsvertrag – Die Berücksichtigung eines wesentlichen Werttreibers im Risikomanagement

    Dr. Jean-Marcel Kobi
    …wer- den. Sich mit Personalrisiken beschäftigen heißt, sich zu fragen, welche Mitarbeiter in Zukunft benötigt werden, wie man sie gewinnt und im…
◄ zurück 6 7 8 9 10 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Zeitschrift für Corporate Governance        Consultingbay        Zeitschrift Interne Revision        Risk, Fraud & Compliance

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück